Würziger Süsskartoffel-Salat

Würziger Süsskartoffel-Salat

Ich war wieder einmal auf Rezepte-Sammel-Tour.
Annette hat beim Publishing-Wandern (siehe Beitrag hier) einen grandiosen Süsskartoffel-Salat gezaubert. Und das Rezept darf ich dankenswerterweise hier veröffentlichen! Danke dir für die schöne Zeit und das tolle Rezept.

Würziger Süsskartoffel-Salat
Rating
  • 1
  • 2
  • 3
  • 4
  • 5
Stimmen: 0
Bewertung: 0
Sie:
Bewerte das Rezept
Kochzeit 30Minuten
Zutaten
  • 3 Süsskartoffeln
  • 1 große rote Zwiebel
  • 2 EL Bio-Olivenöl
  • etwas frische Minze
  • 4 EL Pinienkerne
  • Pfeffer und Salz
Anleitungen
  1. Die Süsskartoffel in kleine Stücke schneiden
  2. Salz, Pfeffer und Olivenöl vermengen und die Kartoffelstücken damit marinieren (vermengen)
  3. 15 Minuten bei 180° C in den Backofen, die Stücken sollten noch etwas knackig sein
  4. Die rote Zwiebel kleinschneiden, die Minze und die Pinienkerne dazugeben und evtl. etwas nachwürzen
  5. Warm geniessen
Rezept Hinweise

Tipp:

Du kannst auf diese Art sämtliche Kräuter, die du in der Küche hast, ausprobieren. Ich denke, auch Salbei oder Oregano würden prima dazu passen. Ich bin ja auch ein grosser Fan von Knoblauch. Der wäre wohl mein Favorit.

Rezept von Annette Springorum
Foto: Adobe Stock – photocrew
Süsse Apfel-Nuss-Cracker

Süsse Apfel-Nuss-Cracker

Frisch gepresster Apfelsaft – was will man mehr? Aber der Trester aus dem Entsafter will auch verwertet werden. Ich habe diesmal auf Anregung von Andrea Bertram die süsse Variante mit Datteln, Zimt und Nüssen probiert. Und was soll ich sagen? Sehr lecker.

Viele liebe Grüsse aus der «Für Freunde»-Küche,
Heike

Süsse Apfel-Nuss-Cracker
Rating
  • 1
  • 2
  • 3
  • 4
  • 5
Stimmen: 0
Bewertung: 0
Sie:
Bewerte das Rezept
Kochzeit 400Minuten
Zutaten
  • 1 Tasse Leinsamen
  • 1/2 Tasse gehackte Haselnüsse
  • 3 Tassen Apfel-Trester
  • 1,5 TL Zimt
  • etwas gemahlene Vanille
  • 8 Datteln, entkernt
Anleitungen
  1. Die Leinsamen in etwas Wasser einweichen und 2 Stunden quellen lassen, hier werden im Rezept Quell-Wasser und Saat verwendet
  2. Die Datteln in kleine Stücke schneiden und in ganz wenig Wasser etwa 2 Stunden einweichen
  3. Alle Zutaten in einer Schüssel kräftig mit der Hand kneten, falls die Masse zu trocken ist, kann noch vom Dattel-Wasser etwas dazugegeben werden
  4. Den Teig auf Dörrfolien oder Backpapier dünn ausstreichen, etwa 0,5 cm dick
  5. Im Dörrer (je nach Gerät 4 bis 8 Stunden) beidseitig trocknen lassen oder im Backofen bei spaltbreit geöffneter Backofentür bei etwa 45 bis 50 °C trocknen lassen
  6. Wenn die Cracker-Platten knackig trocken sind, in Stücke brechen und luftdicht verschliessen
Rezept Hinweise

Dazu…

…könnte ich mir Apfelmus oder eine feine Vanillecreme vorstellen. Oder einfach so zum unterwegs knabbern.

Rezept: Heike Burch nach einer Inspiration von Andrea Bertram
Foto: Heike Burch
Stell dir dein eigenes Kochbuch zusammen. Du kannst dieses und auch alle anderen Rezepte als fertig gestaltete PDF-Rezeptkarte zum Download für CHF 0.79 oder als gedruckte Karte für CHF 1.50 hier bestellen:
Würzige Gemüse-Trester-Cracker

Würzige Gemüse-Trester-Cracker

Bei so einer Saft-Fasten-Kur bleibt so manches ausgepresste Gemüse übrig. Für den Kompost zu schade. Ich habe mich mal an ein paar Trester-Verwertungs-Crackern versucht und bin tatsächlich überzeugt. Sicher kannst du die Zutaten variieren. Hier meine Mischung. Auf dem Bild siehst du noch meinen neuen Bärlauchsenf – das Rezept kommt nächste Woche hier online.

Würzige Gemüse-Trester-Cracker

Würzige Gemüse-Trester-Cracker

Würzige Gemüse-Trester-Cracker
Rating
  • 1
  • 2
  • 3
  • 4
  • 5
Stimmen: 0
Bewertung: 0
Sie:
Bewerte das Rezept
Kochzeit 600Minuten
Zutaten
  • 1 Tasse Leinsamen
  • 1 Tasse Sonnenblumenkerne
  • 1 Tasse Buchweizenkörner
  • 1/2 Tasse Sesamsamen
  • 1/2 Tasse Rüebli-Trester
  • 1/2 Tasse Rettich-Trester
  • 1/2 Tasse Sellerie-Grün-Trester
  • 1 Tasse Apfel-Trester
  • 1/2 Tasse Fenchel-Trester
  • 3 EL Sojasauce (oder alternativ glutenfreieTamarisauce)
  • 1 TL Selleriesalz
  • etwas Oregano
  • etwas Pfeffer
  • etwas Rosenpaprika
Anleitungen
  1. Die Leinsamen in etwas Wasser einweichen und 2 Stunden quellen lassen, hier werden im Rezept Wasser und Saat verwendet
  2. Die Sonnenblumenkerne auch etwa 2 Stunden in frischem Wasser einweichen, gründlich abspülen
  3. Buchweizen etwa 2 Stunden in Wasser einweichen und vor der Verwendung im Teig sehr sehr gründlich abspülen
  4. Alle Zutaten, die Samen, die Gewürze und die Gemüsetrester in einer Schüssel kräftig mit der Hand kneten
  5. Den Teig auf Dörrfolien oder Backpapier dünn ausstreichen, etwa 0,5 cm dick
  6. Im Dörrer (je nach Gerät 4 bis 8 Stunden) beidseitig trocknen lassen oder im Backofen bei spaltbreit geöffneter Backofentür bei etwa 45 bis 50 °C trocknen lassen
  7. Wenn die Cracker-Platten knackig trocken sind, in Stücke brechen und luftdicht verschliessen
Rezept Hinweise

Varianten

Ich habe nun schon verschiedene Gemüse-Cracker hergestellt und muss sagen, fast alle Gemüsesorten eigenen sich hervorragend. Wichtig ist, dass du ein Bindemittel nimmst, hier in diesem Fall sind das die Leinsamen. Versuch es doch auch mal mit Chiasamen oder Flohsamenschalen. Sicher schmecken die Cracker auch, wenn du nur eine oder zwei Gemüsesorten verwendest. Der Kreativität sind keine Grenzen gesetzt.

Rezept: Heike Burch
Foto: Heike Burch
Stell dir dein eigenes Kochbuch zusammen. Du kannst dieses und auch alle anderen Rezepte als fertig gestaltete PDF-Rezeptkarte zum Download für CHF 0.79 oder als gedruckte Karte für CHF 1.50 hier bestellen:
CousCous-Salat mit Feigen

CousCous-Salat mit Feigen

Wir haben in Bern ein libanesisches Restaurant, das „Domino“. Dort essen wir immer mal wieder einen leckeren CousCous-Salat. Daheim angekommen, habe ich versucht, diesen einmal nachzumachen und ich finde, er ist ziemlich genau so geworden. Und dennoch: ich gehe immer wieder gern ins „Domino“.

Ich wünsche dir einen guten Appetit!

Viele liebe Grüsse aus der «Für Freunde»-Küche,
Heike

CousCous-Salat mit Feigen
Rating
  • 1
  • 2
  • 3
  • 4
  • 5
Stimmen: 0
Bewertung: 0
Sie:
Bewerte das Rezept
Kochzeit 15
Zutaten
  • 150 g CousCous
  • 1 Glas Kichererbsen
  • 2 Zwiebeln
  • 2 Bund Petersilie
  • 1/2 Bund frische Minze
  • 1 rote Paprika
  • 4 getrocknete Feigen
  • Cherrytomaten
  • Kreuzkümmel
  • Pfeffer
  • Curry
  • Saft einer Zitrone
  • 4 EL Olivenöl
  • Sauce
  • 125 g Sojajoghurt nature
  • 50 ml Pflanzenrahm
  • 2 EL Senf
  • 2 EL Essig
  • 2 EL Agavensirup
Anleitungen
  1. Den CousCous mit 1/2 L Wasser kurz aufköcheln und dann 10 min auf kleinster Stufe quellen lassen
  2. Kichererbsen abgiessen, abspülen und zum CousCous geben
  3. Zwiebeln, Petersilie, Feigen und Paprika ganz klein schneiden
  4. Den CousCous und die Kichererbsen abgiessen und zu den restlichen kleingeschnittenen Zutaten geben, vorsichtig umrühren
  5. Gewürze, Öl, Zitronensaft und halbierte Cherrytomaten darübergeben und unterrühren
  6. Für die Sauce den Joghurt, den Rahm und alle weiteren Zutaten in ein Gefäss geben und kräftig rühren
  7. Den CousCous-Salat in Schalen füllen und mit der Sauce und evt. noch mit einer halbierten Cherrytomate dekorieren
Rezept Hinweise

Couscous…

… hat seinen Ursprung im Norden Afrikas und wird dort als Beilage gereicht. Die kleinen Kugeln bestehen wahlweise aus Hartweizengriess, Hirse oder Gerste und erfreuen sich inzwischen auch bei uns immer größerer Beliebtheit. Traditionell wird das Essen von Couscous als eine Art Zusammenkunft der Familie zelebriert. Angerichtet wird es auf einem grossen Teller, um den sich alle am Tisch versammeln. In der Mitte ist das Gemüse drapiert. Es stellt, aufgrund seiner vielfältigen Einsetzbarkeit, eine gute Alternative zu den üblichen Beilagen dar und macht Lust auf das Probieren unterschiedlicher Kombinationen.

Schöner Nebeneffekt: Eine Coucous-Gemüse-Pfanne versorgt dich, dank der hohen Vitamin- und Mineraldichte, mit allen Stoffen, die der Körper benötigt, um Sie gesund durch den Tag zu bringen. (Quelle: essen-und-trinken.de)

Rezept: Heike
Foto: Heike
Stell dir dein eigenes Kochbuch zusammen. Du kannst dieses und auch alle anderen Rezepte als fertig gestaltete PDF-Rezeptkarte zum Download für CHF 0.79 oder als gedruckte Karte für CHF 1.50 hier bestellen:
Herzhaft-süsser Linsensalat

Herzhaft-süsser Linsensalat

Diesmal sollte es schnell gehen, da wir noch zu einer Veranstaltung gehen wollten. Und für das Essen ist bei uns immer Zeit, deswegen musste die Zubereitung etwas schneller gehen. Also, gekeimte Linsen und ein paar Zutaten zusammengewürfelt und aus der eigentlichen Freestyle-Husch-Husch-Aktion einen zauberhaften Linsensalat gezaubert. Genuss pur! Probier es mal aus. und vielleicht variierst du auch ein paar Zutaten?
Zum Thema Keimen & Sprossen habe ich einen Beitrag für dich: Klick hier

Viele liebe Grüsse aus der «Für Freunde»-Küche,
Heike

Herzhaft-süsser Linsensalat
Rating
  • 1
  • 2
  • 3
  • 4
  • 5
Stimmen: 0
Bewertung: 0
Sie:
Bewerte das Rezept
Kochzeit 5 Minuten
Wartezeit 1-2Tage
Zutaten
  • 100 G Linsen, gekeimt oder gekocht
  • 1 Tomate
  • 4 Getrocknete Tomaten
  • 1 Lauchzwiebel
  • 4 Datteln
  • 1 EL Agavensirup
  • 1 EL Olivenöl
  • 1 EL Apfelessig
  • 1/2 TL Paprika, getrocknet
  • Pfeffer
  • Etwas Petersilie
Anleitungen
  1. Die gekeimten Linsen gründlich abspülen
  2. Die getrockneten Tomaten, die Datteln und die normalen Tomaten in kleine Stücke schneiden
  3. Die Frühlingszwiebel in Ringe schneiden
  4. Alle Zutaten mit den Gewürzen und den Linsen vermengen und etwa 5 bis 10 Minuten ziehen lassen
  5. Mit Petersilie garnieren und geniessen
Rezept Hinweise

Gekeimte Linsen

Du kannst normale Berglinsen nehmen oder auch Belugalinsen. Du spülst die Linsen kräftig in einem Sieb mit viel klarem Wasser ab, füllst sie dann in ein ausreichend grosses Glas und gibst etwa doppelt so viel Wasser wie Linsen dazu. Das lässt du etwa 8 bis 12 Stunden stehen, spülst die Linsen wieder ab und lässt diese nun im offenen Glas keimen. Als Staub- und Fliegenschutz kann ein Sieb oder Netz darüber dienen. 2 mal täglich spülst du die Linsen mit viel klarem Wasser durch (Sieb). Nach 1 bis 2 Tagen beginnen die Linsen zu keimen und bilden kleine "Schwänzchen". Dann sind sie genau richtig für den Salat. Du kannst die gekeimten Linsen auch noch gut zwei weitere Tage im Kühlschrank aufbewahren.

Rezept von Heike
Foto: Heike Burch
Stell dir dein eigenes Kochbuch zusammen. Du kannst dieses und auch alle anderen Rezepte als fertig gestaltete PDF-Rezeptkarte zum Download für CHF 0.79 oder als gedruckte Karte für CHF 1.50 hier bestellen:
Hummus

Hummus

Mal wieder was Gutes für den Köper tun?  Hummus schmeckt nicht nur super lecker, sondern ist auch ein wahres Gesundheitswunder. Gemeinsam mit knackigen Gemüse-Sticks oder etwas Pitabrot zauberst du ein leckeres indisch angehauchtes Essen, was du mit deiner Familie oder deinen Freunden geniessen kannst.

Falls mal wieder überraschender Besuch vor der Tür steht.

Hummus
Rating
  • 1
  • 2
  • 3
  • 4
  • 5
Stimmen: 0
Bewertung: 0
Sie:
Bewerte das Rezept
Kochzeit 10
Zutaten
  • 500 g Kichererbsen
  • 50 g Tahin (Sesammus)
  • 50 ml Sojasauce
  • 2 EL gemahlener Kreuzkümmel
  • 2 EL Zitronensaft
  • 2 Knoblauchzehen
  • 100 bis 200 ml Olivenöl
Anleitungen
  1. Kichererbsen im Topf weich kochen lassen, anschliessend das Wasser abgiessen
  2. Kichererbsen mit den restlichen Zutaten vermengen, pürieren und je nach Belieben abschmecken
  3. Bei Bedarf noch etwas Wasser zum Mus geben, damit es schön cremig wird
Rezept Hinweise

Hinter der Kichererbse…

…steckt weit mehr als nur der witzige Name! Die Kichererbse zählt zu den sogenannten Hülsenfrüchten und wurden schon vor 8000 Jahren in Kleinasien angebaut. Von dort aus gelangte sie nach Indien, wo sie heute mit zu den Grundnahrungsmitteln zählt. Der Grund dafür ist nicht nur der kostengünstige Preis sondern auch der hohe Nährstoffgehalt dieser kleinen Frucht. Kichererbsen enthalten jede Menge Eiweiss, Ballaststoffe und einen hohen Saponingehalt, was eine blutfettsenkende Wirkung hervorruft und somit super für das Herz-Kreislauf-System ist. Auch wer zur Zeit etwas auf seine Linie achtet, findet in der Kichererbse einen guten Partner, da sie lange sättigt und Heisshungerattacken wunderbar vorbeugt.

von Heike
Foto: Brent Hofacker - Fotolia
Stell dir dein eigenes Kochbuch zusammen. Du kannst dieses und auch alle anderen Rezepte als fertig gestaltete PDF-Rezeptkarte zum Download für CHF 0.79 oder als gedruckte Karte für CHF 1.50 hier bestellen:
Veganes Rührei

Veganes Rührei

Ich lebe nun schon einige Jahre vegan und habe eigentlich nie das Bedürfnis gehabt, am Sonntagmorgen Rührei zu essen. Es hat mir nie gefehlt. Und dennoch wollte ich mal die verschiedenen Rezepte ausprobieren, die im Web so kursieren. Nun muss ich sagen: das ist schon ziemlich genial!
Selbst meine nicht-veganen Familienmitglieder sind begeistert. Und wieder habe ich etwas gefunden, um uns ein klein wenig glücklicher zu machen. Denn so ein „Rührei“ auf frisch gebackenem Brot – einfach lecker.

Veganes Rührei
Rating
  • 1
  • 2
  • 3
  • 4
  • 5
Stimmen: 0
Bewertung: 0
Sie:
Bewerte das Rezept
Kochzeit 10Minuten
Zutaten
  • 200 g Seidentofu
  • 1 Lauchzwiebel
  • 1/4 TL getrockneter Kurkuma
  • 1 klitze-kleine Prise Kala Namak (vulkanisches Steinsalzmineral)
  • Salz und Pfeffer
  • Öl zum Anbraten
  • evtl. etwas Schnittlauch
  • evtl. 2 bis 3 frische Tomaten, kleingeschnitten
  • evtl. 2 bis 3 getrocknete Tomaten, kleingeschnitten
Anleitungen
  1. Den Seidentofu in einem Sieb etwas abtropfen lassen
  2. Die Lauchzwiebel in feine Ringe schneiden
  3. Das Öl in der Pfanne erhitzen, die Zwiebelringe anbraten
  4. Den Seidentofu dazugeben und leicht umrühren
  5. Langsam Kurkuma, Kala Namak, Pfeffer und Salz dazugeben und unter Rühren braten, bis eine Rührei-Konsistenz erreicht ist
  6. Wer mag, kann gern noch getrocknete oder frische Tomaten dazu geben und mit anbraten lassen
  7. Das "Rührei" auf Tellern anrichten und mit dem Schnittlauch dekorieren
Rezept Hinweise

Kala Namak

Das Gewürz wird traditionell in Indien verwendet, da es Bestandteil zahlreicher ayurvedischer Gerichte ist. Es ist dort in der Küche weit verbreitet und eine wichtige Zutat für Masalas und andere Speisen. Es ist reich an Mineralien, vor allem an Eisen. Das Mineral hat einen charakteristischen schwefligen Geruch der von Indern als der von hartgekochten Eiern beschrieben wird. Ich persönlich darf das Gewürz nur ganz, ganz vorsichtig verwenden, sonst schmeckt uns das nicht so sehr.

Foto: Heike Burch
Stell dir dein eigenes Kochbuch zusammen. Du kannst dieses und auch alle anderen Rezepte als fertig gestaltete PDF-Rezeptkarte zum Download für CHF 0.79 oder als gedruckte Karte für CHF 1.50 hier bestellen:

Zuchetti-Happen

Zum Abendessen warm oder zum Apéro kalt: beides klappt. Diese Häppchen schmecken einfach grandios. Wir geniessen sie mit Feigensenf. Hmmmm.

Rating
  • 1
  • 2
  • 3
  • 4
  • 5
Stimmen: 0
Bewertung: 0
Sie:
Bewerte das Rezept
Portionen 4Portionen
Kochzeit 80Minuten
Zutaten
  • 1 grosse Zucchini
  • 1/2 TL Meersalz
  • 4 EL gelbes Erbsenmehl oder
  • 4 EL Ruchmehl
  • 1 Prise gemahlene Muskatnuss
  • 1 TL Kreuzkümmelsamen
  • 1 Messerspitze Hing
  • 2 TL Rohzucker
  • Chilipulver nach Belieben
  • Öl zum Anbraten
Anleitungen
  1. Zucchini in eine Schüssel reiben, salzen, gut vermischen und 1 Stunde stehen lassen
  2. Das durch das Salz austretende Wasser entfernen
  3. Die ausgedrückte Zucchini in eine grössere Schüssel geben und zusammen mit den übrigen Zutaten vermengen
  4. Aus der fertigen Masse beliebig große Plätzchen oder Kügelchen formen und in der Pfanne beidseitig goldgelb anbraten
Rezept Hinweise

Zucchini...

Unsere Zucchini, wer liebt sie nicht? Ursprünglich stammt sie aus Italien wo sie aus dem Gartenkürbis gezüchtet wurde. Heute wird sie sehr häufig in unserer Küche eingesetzt, nicht zuletzt weil sie reich an körperwichtigen Stoffen wie Eiweiss, Vitamin A und E, Ballaststoffen und Kalzium ist, sondern auch, weil sie so vielfältig einsetzbar ist. (Quelle: gesundheit.de)

Hing...

...ist auf jeden Fall eine Zutat von der ich bis dato noch nichts gehört hatte. Dabei ist sie definitiv auch erwähnenswert! Hing ist ein indisches Gewürz und wird häufig in der ayuvedischen Küche verwendet. Vielleicht kennst du es auch unter dem Namen Teufelsdreck, der bei uns weiter verbreitet ist. Hing hat einen lauch- oder knoblauchartigen Geschmack und beugt gut gegen Blähungen und Koliken vor. Es ist somit ein gesundes Naturheilmittel. Doch Achtung: weniger ist hier mehr, denn das Gewürz ist unglaublich intensiv! (Quelle: indische-lebensmittel-online.de)

veganisiert von Heike nach einem Rezept aus einem Buch
Foto: Heike Burch
Stell dir dein eigenes Kochbuch zusammen. Du kannst dieses und auch alle anderen Rezepte als fertig gestaltete PDF-Rezeptkarte zum Download für CHF 0.79 oder als gedruckte Karte für CHF 1.50 hier bestellen:
Chinakohl-Salat

Chinakohl-Rüebli-Salat

Ich hatte einfach zu viel Chinakohl gekauft. Eine kurze Frage in einer roh-veganen Facebook-Gruppe und schon kam die Inspiration von Shadaa. Merci für die tolle Idee.
Ich liebe Social Media.


Stell dir dein eigenes Kochbuch zusammen. Du kannst dieses und auch alle anderen Rezepte als fertig gestaltete PDF-Rezeptkarte zum Download für CHF 0.79 oder als gedruckte Karte für CHF 1.50 hier bestellen:


 

Und nun aber zum Rezept:

Chinakohl-Salat
Rating
  • 1
  • 2
  • 3
  • 4
  • 5
Stimmen: 0
Bewertung: 0
Sie:
Bewerte das Rezept
Kochzeit 20Minuten
Zutaten
  • 1 Chinakohl
  • 2 Rüebli (Karotten)
  • 2 Orangen
  • 1 Äpfel
  • 2 EL Mandelmus
  • 1 TL getrockneter Ingwer
  • 2 EL Olivenöl
  • 1/2 TL Currypulver
  • 2 EL Sojasauce (oder alternativ glutenfreieTamarisauce)
  • 1 TL Apfelessig
  • 4 EL gekeimte Berglinsen
  • 2 EL Kürbiskerne
  • schwarzer Pfeffer, gemahlen
Anleitungen
  1. Den Chinakohl in ganz schmale Streifen schneiden
  2. Die Rüebli mit einem Sparschäler in dünne Streifen raspeln
  3. Die Äpfel in kleine Stücke schneiden
  4. Eine Orange filetieren
  5. Die zweite Orange auspressen
  6. Den frischen Orangensaft mit allen restlichen Zutaten verrühren
  7. Das Salatdressing mit dem Chinakohl, den Rüebli und den Apfelstücken vermengen und 10 Minuten stehen lassen
  8. Nach 10 Minuten kann der Salat serviert werden
Rezept Hinweise

Chinakohl…
…ist ein besonders milder und gut verträglicher Vertreter der Kohlgewächse. Er kann auch roh in Salaten gegessen werden und passt hervorragend zu asiatischen Gerichten aus dem Wok. Chinakohl enthält u.a. Vitamin C, Folsäure und Vitamine der B-Gruppe. An Mineralstoffen liefert er u.a. Kalium und Eisen. Er enthält, wenn auch im Geschmack nur abgeschwächt erkennbar, die für Kohlgewächse charakteristischen Senföle (Glukosinolate). Diese Stoffe gehören zu den sekundären Pflanzenstoffen, diese können u.a. das Risiko für bestimmte Krebserkrankungen senken, das Immunsystem positiv beeinflussen, gegen Bakterien wirken sowie zellschädigende Sauerstoffmoleküle neutralisieren. (Quelle: gesundheit.gv.at)

von Heike nach einer Inspiration von Shadaa
Foto: Heike Burch
Stell dir dein eigenes Kochbuch zusammen. Du kannst dieses und auch alle anderen Rezepte als fertig gestaltete PDF-Rezeptkarte zum Download für CHF 0.79 oder als gedruckte Karte für CHF 1.50 hier bestellen:

Und hier sind noch viele andere Rezeptkarten, welche du für dich oder für deine Freunde bestellen kannst.
No-Thunfisch-Happen

No-Thunfisch-Happen

In unserer 7-tägigen Rohkost-Challenge haben wir ganz viele neue Rezepte probiert. Dieses hier hat uns alle überzeugt. Und nein, es schmeckt nicht wie Thunfisch, aber es ist so etwas in der Art. Und nein, wir wollen nicht Fisch und Fleisch imitieren, aber egal wie wir diese Happen nennen, lecker sind sie allemal. Sie lassen sich leicht vorbereiten, sind schnell gemacht und die Paste kann auch wunderbar ins Büro mitgenommen werden. Also ein guter Start für die Rohkost-Küche.

Die Rohkost-Challenge haben wir mit Catherine und Denis von VeganFeeling gemacht und wir dürfen hier deren Rezept (von uns ganz leicht abgewandelt)  veröffentlichen. Wer mehr zu Rohkost wissen will, kann ja mal bei den Beiden vorbeischauen: http://www.veganfeeling.de/

Liebe Grüsse aus der «Für Freunde»-Küche,
Eure Heike

No-Thunfisch-Happen
Rating
  • 1
  • 2
  • 3
  • 4
  • 5
Stimmen: 0
Bewertung: 0
Sie:
Bewerte das Rezept
Kochzeit 15Minuten
Zutaten
  • 150 g Mandeln
  • Alternative: Cashewkerne
  • 100 g Sonnenblumenkerne
  • 150 g Knollensellerie
  • 1 mittelgrosse Zwiebel
  • 1 Bund Petersilie
  • 3 EL Zitronensaft
  • 1 TL Dill
  • 1/2 TL Kelp-Pulver (optional)
  • 2 Prisen Salz
  • 1/2 Gemüsegurke
Anleitungen
  1. Mandeln und Sonnenblumenkerne 2 Stunden in reichlich Wasser einweichen und anschliessend gründlich mit klarem Wasser abspülen
  2. Mandeln und Sonnenblumenkerne (ohne Wasser!) in einem Hochleistungsmixer fein pürieren
  3. Alle anderen Zutaten (ausser der Gurke) nun dazugeben und noch einmal kurz mixen, sodass eine cremige Masse entsteht
  4. Die Gurke waschen und in Scheiben schneiden
  5. Die cremige Masse nun mit zwei Teelöffeln auf den Gurkenscheiben verteilen, wenn es perfekt aussehen soll, sind kleine Kügelchen am Besten...
  6. Eventuell mit etwas selbstgemachtem Tomatenpesto oder Ketchup garnieren und geniessen
Rezept Hinweise

Dazu…

…gab es bei uns Avocado und Bananenbrot. Somit ist das Gericht rohköstlich und supergesund. Alle Nährstoffe bleiben bei der Rohkost erhalten und der Körper nimmt sie schnell auf. Diese Creme lässt sich auch gut vorbereiten und ist einige Tage im Kühlschrank haltbar.

von VeganFeeling | www.veganfeeling.de
Foto: Heike Burch
Spinat-Kokos-Suppe

Spinat-Kokos-Suppe

Winterzeit ist für uns Spinatzeit. Und eine wärmende Spinatsuppe mit Ingwer tut immer gut. Derzeit fasten wir ja und nehmen statt der Kokosmilch eben Wasser und nur einen Esslöffel Kokosmus.  Mit der vollen Menge Kokosmilch ist die Suppe natürlich viel cremiger.

Spinat-Kokos-Suppe
Rating
  • 1
  • 2
  • 3
  • 4
  • 5
Stimmen: 0
Bewertung: 0
Sie:
Bewerte das Rezept
Kochzeit 20Minuten
Zutaten
  • 250 g frischer Blattspinat
  • 1 Zwiebel
  • evtl. 2 Knoblauchzehen
  • 2 kleine Scheiben Ingwer oder:
  • 1/2 TL getrockneter Ingwer
  • 1 EL Kokosöl
  • Saft einer halben Zitrone
  • 200 ml Kokosmilch
  • 1 EL Agavensirup (oder anderer Sirup)
  • Salz
  • Pfeffer
  • Curry
Anleitungen
  1. Den Blattspinat waschen und abtropfen lassen
  2. Zwiebel und Knoblauch schälen und kleinschneiden
  3. Ingwer schälen und 2 Scheiben schneiden oder den getrockneten Ingwer nehmen
  4. Das Kokosöl in einem Topf erwärmen und Knoblauch und Zwiebeln darin andünsten
  5. Den Spinat und den Ingwer dazugeben, kurz mitdünsten
  6. Mit der Kokosmilch ablöschen und ein paar Minuten weiterköcheln lassen
  7. Die Suppe pürieren und mit den Gewürzen und dem Zitronensaft abschmecken
  8. Eventuell den Sirup dazugeben und servieren
von Heike
Foto: Marco Mayer - Fotolia
Die schnellen Pizzaschnecken

Die schnellen Pizzaschnecken

Fingerfood für die flinke Küche. Wenn mal wieder überraschend Besuch vor der Tür steht, ist das ein guter Start als Apéro. Wir haben diese Schnecken auch schon zu Partys mitgebracht. Und auf Wanderungen sind diese kleinen Pizzaschnecken perfekt. Einfach mal probieren!

Die schnellen Pizzaschnecken
Rating
  • 1
  • 2
  • 3
  • 4
  • 5
Stimmen: 1
Bewertung: 5
Sie:
Bewerte das Rezept
Kochzeit 30min
Zutaten
  • 1 Päckchen Pizzateig, fertig ausgewallt
  • 3 bis 4 EL Pesto nach Wunsch
  • 1 bis 2 TL Kräutermischung (z.B. italienische, tandoori, mexikanisch)
  • 2 EL Wasser
Anleitungen
  1. Den Pizzateig ausrollen
  2. Den Boden mit dem Pesto bestreichen, am Rand etwas freilassen
  3. Die Kräuter drüberstreuen
  4. Den Teig zusammenrollen
  5. Den Rand nun etwas festdrücken
  6. Nun Scheiben schneiden und diese auf ein Backblech legen, etwas flach drücken und mit dem Wasser bepinseln
  7. bei 200 °C zwischen 10 und 20 Minuten goldbraun backen und am Besten gleich warm geniessen
Rezept Hinweise

Fingerfood…

…für die flinke Küche. Wenn mal wieder überraschend Besuch vor der Tür steht, ist das ein guter Start als Apéro. Wir haben diese Schnecken auch schon zu Partys mitgebracht. Und auf Wanderungen sind diese kleinen Pizzaschnecken perfekt. Einfach mal probieren!

von Heike

Mango-Banane-Chicoree-Salat mit Baumnüssen

Mango-Banane-Chicorée-Salat mit Baumnüssen

Ein tolles Rezept von unserer lieben Freundin Petra. Frisch, süsslich und supergesund. Zuckerfrei und trotzdem leicht suchtgefährdend.

Mango-Banane-Chicoree-Salat mit Baumnüssen
Rating
  • 1
  • 2
  • 3
  • 4
  • 5
Stimmen: 0
Bewertung: 0
Sie:
Bewerte das Rezept
Kochzeit 10Minuten
Zutaten
  • 2 Chicoree
  • 2 Bananen
  • 1 Mango
  • 1 Handvoll Baumnüsse (Walnüsse)
  • 1/2 Zitrone
  • 3 EL Cashewmus
  • 3 EL Ahornsirup
Anleitungen
  1. Den Chicorée, die Bananen und die Mango in kleine Stücke schneiden
  2. Die Baumnüsse (oder Walnüsse, wie sie in Deutschland heissen) zerkleinern und über den Salat geben
  3. Die halbe Zitrone auspressen
  4. Den Zitronensaft mit Cashewmus und Ahornsirup verrühren und über den Salat geben und sanft unterrühren.
  5. 5 Minuten ziehen lassen und dann in Schalen anrichten und geniessen
Rezept Hinweise

Tipp…

Der Salat ist schnell gemacht und schmeckt sehr erfrischend. Er kann auch gut mit ins Büro genommen werden.

von Petra
Süsskartoffelsuppe

Süsskartoffelsuppe

Süsskartoffelsuppe
Rating
  • 1
  • 2
  • 3
  • 4
  • 5
Stimmen: 2
Bewertung: 5
Sie:
Bewerte das Rezept
Kochzeit 30
Zutaten
  • 1 Zwiebel
  • 1 TL Ingwer
  • 1 TL Kokosöl
  • 200 g Süsskartoffeln
  • 250 ml Gemüsebouillon
  • 1 TL Curry
  • Salz
  • Pfeffer
  • 1/2 TL Thymianblättchen
  • 1 Prise Chiliflocken zur Dekoration
Anleitungen
  1. Die Zwiebel und den Ingwer kleinschneiden
  2. Beides in Kokosöl andünsten
  3. Geschälte und kleingeschnittene Süsskartoffel dazugeben, kurz anbraten und dann mit Gemüsebouillon ablöschen
  4. 20 min köcheln lassen
  5. Die Suppe fein pürieren und die Gewürze zugeben
  6. Auf den Tellern mit Chiliflocken garnieren
von Regula

Frischer Avocado-Kiwi-Salat

Rating
  • 1
  • 2
  • 3
  • 4
  • 5
Stimmen: 1
Bewertung: 5
Sie:
Bewerte das Rezept
Kochzeit 10MIN
Zutaten
  • 3 saftige Kiwis
  • 2 reife Avocados
  • 5 Cherrytomaten (oder mehr…)
  • 1 EL Olivenöl
  • Pfeffer und Salz
  • Frischer Basilikum zum Garnieren
Anleitungen
  1. Kiwis schälen und in Stücke schneiden
  2. Avocados halbieren, von Schale und Kern befreien und das Fruchtfleisch in Stücke schneiden
  3. Die kleinen Tomaten halbieren oder vierteln
  4. Alle Zutaten vorsichtig untereinander rühren, eventuell nachwürzen
  5. Mit frischem Basilikum garnieren
von Livia
Spargelsalat

Spargelsalat

Spargelsalat
Rating
  • 1
  • 2
  • 3
  • 4
  • 5
Stimmen: 0
Bewertung: 0
Sie:
Bewerte das Rezept
Kochzeit 15
Zutaten
  • 500 g Spargel
  • 1 EL Senf
  • 2 EL Olivenöl
  • 1 TL Agavensirup
  • ein paar Schnittlauchhalme
  • Salz
  • Pfeffer
  • Muskatnuss
  • etwas Spargelwasser
Anleitungen
  1. Spargel schälen und in Salat-grosse Stücke schneiden
  2. Spargel etwa 6-8 min kochen
  3. Eventuell die Spargelspitzen etwas später dazu geben oder früher aus dem Topf nehmen
  4. Ein Dressing aus Senf, Öl, Agavensirup, geriebener Muskatnuss, Salz und Pfeffer aus der Mühle und etwas Spargelwasser anrühren
  5. Den gegarten Spargel aus dem Kochtopf nehmen, abtropfen lassen und in das Dressing geben
  6. Vorsichtig umrühren
  7. Schnittlauch kleinschneiden und über den Salat streuen
Rezept Hinweise

Tipp…

Der Salat kann lauwarm aber auch kalt genossen werden.

von Heike (erfragt bei einem wunderbaren Mittagessen mit Seminarteilnehmerinnen in Berlin)

Spargel

Spargel

Sushi

Rating
  • 1
  • 2
  • 3
  • 4
  • 5
Stimmen: 1
Bewertung: 5
Sie:
Bewerte das Rezept
Kochzeit 90
Zutaten
  • 400 g Sushireis
  • 3 EL Reisessig
  • 1 EL Zucker
  • 1 TL Salz
  • Noriblätter
  • Wasser
  • Avocado
  • Rettich
  • Gemüsegurke
  • Paprika
  • Kresse
  • eingelegte Pilze
  • Kiwistreifen – unser Favorit!
  • frische Himbeeren
  • Bambusmatte
Anleitungen
  1. Den Reis mit klarem Wasser abspülen
  2. Den Reis aufkochen, das Wasser sollte etwa 1 cm den Reis bedecken
  3. Den Herd auf die kleinste Stufe stellen und den Reis 15 min weiterköcheln lassen
  4. Reisessig, Zucker und Salz zum Reis geben und unterrühren
  5. Auskühlen lassen
  6. Die Noriblätter mit der glänzenden Seite auf die Bambusmatte legen
  7. Den abgekühlten Reis in einer dünnen Schicht etwa 3/4 der Noriblätter-Fläche ausbreiten; Eine Schüssel mit Wasser neben dem Arbeitsbereich hilft: ab und zu Hände anfeuchten
  8. Gemüse oder Früchte in Streifen auf dem Reis verteilen
  9. Langsam mithilfe einer Bambusmatte das Noriblatt inkl. Füllung aufrollen
  10. Das Nori-Blatt-Ende mit Wasser oder Reisessig befeuchten und fertig aufrollen
  11. 2 cm dicke Scheiben schneiden, mit Sojasauce, Wasabi und eingelegtem Ingwer servieren
von AndreaDakor

Sushi

Sushi

Sushi

Sushi

Sushi

Sushi

Sushi

Sushi

Brokkolisalat

Brokkolisalat

Brokkolisalat
Rating
  • 1
  • 2
  • 3
  • 4
  • 5
Stimmen: 0
Bewertung: 0
Sie:
Bewerte das Rezept
Kochzeit 15
Zutaten
  • 1 mittelgrosser Brokkoli
  • 1 bis 2 Äpfel
  • 1 rote Paprika entkernt und geviertelt
  • 3-4 EL Olivenöl
  • 3-4 EL weisser Balsamico-Essig
  • 1 TL Agavensirup oder Zucker
  • 1–2 TL Senf
  • Salz, Pfeffer
Anleitungen
  1. Äpfel, Brokkoli und Paprika abwaschen und vierteln
  2. Entweder alle Zutaten in einer Küchenmaschine schnell häckseln
  3. Oder: alles in sehr kleine Stücke schneiden und mit den restlichen Zutaten verrühren
Rezept Hinweise

Tipp…

…wer Nüsse mag, kann diese kleingehäckselt noch dazugeben.

von Heike nach einer Idee von Stefanie

Brokkolisalat

Brokkolisalat

Brokkolisalat

Brokkolisalat