Riblusa Tattoo

Tattoo- & Permanent-Make-Up-Studio «unique tatouage» setzt unsere vegane Riblusa-Pflege ein

Voller Freude können wir berichten, dass bereits ein weiteres Tattoo-Studio unsere Riblusa zur Pflege der frisch tätowierten Haut einsetzt. Wir wünschen Sara von «unique tatouage» einen ganz wunderbaren Start in ihre Selbstständigkeit.

Wer sich von Sara verwöhnen lassen möchte, kann sich hier informieren:
«unique tatouage & maquillage permanent»
Sara Erb
Stöckackerstrasse 79
3018 Bern 

Website: http://uniquetatouage.ch/
Facebook: unique tatouage

Mehr Infos zur Riblusa: Hier entlang!
Ganz liebe Grüsse aus der «Für Freunde»-Küche,
Eure Heike

Unser neuer Mitbewohner lässt unsere Augen leuchten und unsere Herzen höher schlagen

Heute möchte ich mal von unserem neuen Schatz berichten. Diesmal geht’s nur ganz am Rande ums Essen. Naja, denn für unseren Charly dreht sich sein ganzes Interesse zu jeder Zeit ums Essen. Ausser er hat gerade seine 5 Minuten oder schläft tief und fest. Das tut er im Übrigen oft und lange.

Also, wie kommen wir zu ihm? Bevor ich über den Charly schreibe, möchte ich kurz über unser Verhältnis zu Katzen berichten.

Wir wohnen seit über 4 Jahren schon mit einem sehr lieben und ruhigen Tigerli zusammen, unserem Nero. Er hat seinen Namen aus dem bezaubernden Kinderbuch von Elke Heidenreich: „Nero Corleone“. Gut, unser Nero ist nicht schwarz, aber das macht ihm wohl kaum etwas aus. Wie eigentlich alles. Er ist einfach da und lebt so in den Tag hinein. Er frisst und schläft. Über ein dreiviertel Jahr lebte er vegan (ich hatte ein sehr gutes veganes Katzenfutter gefunden und wir haben ihm auch immer wichtige Zusatzstoffe mit reingemischt) und dann fing er an zu Mausen. Sagt man das so? Mausen? Er brachte stolz Mäuse heim. Viele Mäuse. Er fand das toll und nun kam er zu dem liebevoll servierten veganen Katzenfutter und  bedachte mich mit einem Blick, der in etwa sagte: „Okay, jetzt ist aber mal gut. Wir schauen mal, wer am längeren Hebel sitzt.“ Wer je Katzen hatte oder hat, weiss, dass Katzen immer am längeren Hebel sitzen! Immer.

Nach einer Woche Test, wer denn nun der Chef sei, bin ich losgezogen und habe seit Jahren das erste tote Fleisch in unsere Wohnung gelassen. Nero schaute mich an und lächelte. Naja, vielleicht ist es nur eine Interpretation.

Diesen Deal habe ich ihm dann doch noch vorgeschlagen: veganes Trockenfutter (Ami-Cat) bleibt und: die Mäuse werden ab sofort draussen gefressen. Er war einverstanden. Das mit den Mäusen hat er wohl über die Zeit leider verdrängt und bringt sie wieder ab und zu heim. Vögel leider auch. Dafür: wir sind, obwohl wir auf dem Land wohnen, von Spinnen verschont. Danke Nero!

Oben schrieb ich, dass die kleinen Tigerli bei uns wohnen. Ganz bewusst sage ich nicht: Ich habe eine Katze. Weil ich finde, Menschen sollten keine Tiere besitzen. Die Katzen dürfen bei uns ein- und ausgehen. Wir bieten ihnen etwas Fressen (nicht viel, finde ich; findet Charly auch) und sie können draussen oder drinnen sein. Und falls sie mal medizinische Unterstützung brauchen, sind wir auch für sie da. Aber, und darauf legen wir Wert, sie gehören uns nicht. Deswegen finde ich dieses Chippen von Katzen nicht so toll. Wir haben uns ganz lange gegen das Chippen gewehrt und es dennoch machen lassen. Bis wir mal einen kleinen Wanderkater bei uns wohnen liessen, der einen Unfall hatte und wir froh waren, dass wir erstens wussten, in welche Tierklinik er von achtsamen Menschen gebracht wurde und zweitens der Klinik die Rechnung bezahlen konnten. Von einer Wanderung kam er allerdings nicht lebend zurück. Auch hier waren wir irgendwie glücklich, dass man uns anrief. Auch wenn der Grund des Anrufes kein schöner war.

Auch wenn ich finde, dass Tiere (wie übrigens auch Menschen) uns nicht gehören sollten, ist es für diese zauberhaften Wesen ein Leichtes, unsere Herzen zu erobern. Das machen sie sehr sehr gut. Und schnell. So lebten wir also eine längere Zeit mit unserem Nero in trauter Gemeinschaft zusammen. Und er gab uns das, was Katzen am besten können: Kuscheleinheiten. Also nicht, dass einer von uns je ihn hätte locken können zum Streicheln, nein, der Herr entschied selbst, wann es ihm genehm war. Gott sei dank oft. Und ausdauernd.

Ich war gerade auf der Reise zu unsere Tochter nach Hamburg und las im Internet einen geteilten Beitrag von Elly, dass wohl ein Kätzchen eine neues Daheim sucht:

Über Gabrielle (www.flying-piglets.ch) erreicht uns dieses gerettete Katzenkerlchen:
Passanten fanden ihn bewusstlos auf dem Gehsteig – und liessen ihn in der Klinik gesunden. Nun entpuppt er sich als ein verschmustes Tigerchen mit viel Charme.
Er sucht nun dringend ein Zuhause (mit Auslauf).
Bitte Teilen und Weitererzählen.

Charly_01

Diese Anzeige hat mein Herz berührt

Ein Klick weiter und meine Familie war sofort mit dabei. Gerd und unser Sohn daheim. Ich in Hamburg. Und drei, vier E-Mails mit Géraldine und Florian später war klar, dass ein neues Tigerli am Freitag abend bei uns einzieht. Das Katzenklo wieder rausgeholt. Dem Nero erklärt, dass wir jetzt Besuch bekommen, der bleiben wird (wenn er denn will) und wir alle lieb zu ihm sein werden. Speziell baten wir Nero, das auch einzuhalten. Hat er auch gemacht.

Géraldine und Florian, danke dass ihr uns so eine grosse Freude bereitet habt!

Ich konnte es gar nicht abwarten, heim zu kommen. Samstagabend dann lernte auch ich den Sonnenschein kennen. Zuvor – wie sollte es anders sein – hatte ich schon etliche Bilder kleine Videos von spielenden, kuschelnden, fressenden und schlafenden Szenen bekommen. Und: er war so zuckersüss. Ist er im Übrigen immernoch. Er blieb ein paar Tage drinnen (das macht man wohl so, mir gefällt es nicht so) und nach 3 Tagen haben wir ihm dann gezeigt, dass da draussen auch eine tolle Welt auf ihn wartet. Jetzt höre ich schon die Aufschreie: Mindestens 3 Wochen drinnen, sonst laufen sie einem weg! Ja, kann sein. Dann gehören sie einfach nicht an diesen Platz.

Charly fand uns wohl so cool, dass er wiederkam. Nach 3 Minuten. Und, wenngleich er jederzeit raus kann, nur kurze Aussen-Stopps macht (machen muss, da wir das Katzenklo gleich wieder wegräumten). Mit Nero hat er sich von Anfang an zu 95 % gut verstanden. Die 5 % sind die Momente, wo Charly toben und raufen will und der etwas – wie soll ich sagen – gediegenere (faule wäre auch richtig) Nero das nun gar nicht will. Nero ist die Ruhe in Person. Naja, eben diese Momente mag der Nero nicht und zeigt es Charly auch. Charly versucht es aber weiter. Jungspund, der er ist.

Anfangs war Charly noch sehr nervös, putzte sich ständig und riss sich Haare büschelweise aus. Konnte kaum schlafen und fand keine Ruhe. Ich habe ihm schnell eine Bachblüten-Mischung gemixt die er dann nicht trank. Na gut, eben ins Futter. Und seitdem er sie dann auch wirklich nahm, ging es von Tag zu Tag besser. Vielleicht aber auch einfach, weil er merkte, dass es hier bei uns ganz easy ist zu leben. Und seitdem ist es richtig cool mit ihm.

Er war vollkommen verwurmt, also noch eine meiner Bio-Öko-Naturheilkunde-Wurmkuren für ihn gezaubert. Auch das ist nun gut. Und seit gestern ist er auch ganz offiziell der Kater, der bei uns wohnt. Er hat einen Impfausweis, ist gechipt und ja, auch kastriert. Das gibt immer riesige Diskussionen und Gewissensbisse bei uns, speziell bei den männlichen Familienmitgliedern. Ich glaube aber, dass es eine gute Entscheidung ist.

Danke an dieser Stelle an die unglaublich tolle Tierarztpraxis in Wabern bei Bern: Katuna. Danke Roland für deine Unterstützung, deine Kompetenz und den liebevollen Umgang mit unseren Büsis. (Für die deutschen Leser unter Euch: Katzen)

Nachdem er also hier bei uns so richtig „angekommen“ war, ging es auch gleich los: Fressen rund um die Uhr – miao – und zwar schnell – miao miao. Mehr! – Miao – Wie, das soll alles sein? –MIAO! – Jetzt will ich spielen – miao – er bringt sogar mein Schneider-Massband zu uns, damit wir „Hinterherjagen“ spielen können. Er ist eine richtige „Gwundernase“, geht überall rauf und rein, räumt auch mal den Schrank aus, wenn da zuviel Handtücher den Weg versperren. Liegt entspannt auf meiner Tastatur („Arbeite nicht zuviel, Heike!“), schläft selbst sehr viel, hoppelt durch die Wohnung wie ein Pferdchen, lässt Schnüre nicht mehr los und geht dann damit „Gassi“ wie ein Hund. Er mauzt wunderschön, manchmal auch ziemlich früh. Kann aber ohne Probleme ein Schaf imitieren. So eine Mischung zwischen Mirrrrr und Mähhhh.

Einfach zauberhaft. Und heute brachte er die erste Maus mit heim. Auch wenn ich mich freue, dass die Katzen sich gut selbst versorgen könn(t)en, kann ich mich einfach nicht daran gewöhnen, dass sie Jäger sind. Spiel-Jäger. Denn gefressen wird erst nach dem Spielen. Aber gut, dass ich mit einem tollen Mann gesegnet bin, der jedesmal versucht (egal ob nachmittags um 3 oder frühmorgens um 3), die Maus lebend zu fangen und dabei auch gern mal Schränke zur Seite schiebt und das Mäuschen wieder rausbringt. Und ein ganz kleines Stückchen Hoffnung keimt in mir, dass diese Maus es nochmal schafft.

Auch wenn ich in Bezug auf Tiere die Begriffe Besitz und Geschenke nicht mag, muss ich dennoch sagen: Der Charly ist für uns das schönste Weihnachtsgeschenk dieses Jahr gewesen. Okay, er hat sich nicht ganz an den Weihnachts-Terminkalender gehalten und kam schon am 5. Dezember zu uns, aber was soll’s, er war einfach bei uns im 5. Türchen. Er hat  mit seinem zauberhaften Wesen unsere Herzen erobert und wir sind sehr, sehr glücklich darüber.

Ich danke allen, die dem Charly geholfen haben, die ihn gefunden und gerettet, die ihn verarztet und zu uns gebracht haben und vor allem danke ich meiner Familie, die immer wieder meine spontanen Ideen mitträgt!

Ganz liebe Grüsse aus dem «Für Freunde»-Stübchen von Heike

 

 

Fressen müsste er noch etwas üben. Oder wir kaufen ein Blech. Mal schauen.

Fressen müsste er noch etwas üben. Oder wir kaufen ein Blech. Mal schauen.

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Die Jagd nach dem Massband.

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Was eigentlich eine kleiner Winterspaziergang am 23.12. sein sollte, entpuppt sich als gemütliches Sitzen und Liegen in der Sonne.

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Bürokaterchen.

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Eigentlich wollten wir nur ganz in Ruhe zuschneiden und nähen.

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Eigentlich…

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Weg ist er 🙂

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Suchbild.

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Lieblingspose. Wenn doch nur nicht ständig fotografiert würde, könnte ich mal schlafen.

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Etwa so.

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Oder so.

 

Riblusa

Viele Riblusa-Franken gehen an TIF (Tier-im-Fokus.ch)

Wir haben in 2015 begonnen, die Riblusa – unsere Ringelblumensalbe – auch zu verkaufen. Nicht nur zu verschenken. Und wir versprachen, dass wir für jedes verkauftes Glas einen Franken an Tier-im-Fokus spenden. Das haben wir heute getan und sind ganz glücklich, über 100 Franken weitergeben zu dürfen.

Wir danken TIF für die wertvolle Arbeit und hoffen, dass unsere kleine Spende auch etwas hilft, eure Aktionen weiterhin zu unterstützen.
Viele liebe Grüsse aus der «Für Freunde»-Küche,
Heike

 

Foto: Noreen von Nimmerland ART

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Luxus-Leben. Oder anders: Plätzchen-Back-Tag mit der VeganRebellin

Luxus. Was ist das eigentlich? 

Ich schau mal im Duden nach. Da steht: überdurchschnittlicher, nicht lebensnotwendiger Aufwand.

Für mich gab es heute einen Luxus der Extraklasse. Einen ganzen Tag mit einer zauberhaften Bäckerin, Köchin, Frau und Freundin zu verbringen. Mit ihr gemeinsam Plätzchen zu backen. Ihr über die Schulter zu schauen und dabei beobachten, wie sie Allerlei aus unserem Kühlschrank zu einem unglaublich-leckeren Kichererbsen-und-sonst-noch-Salat zaubert. Und mit ihr ein bisschen plaudern.

Und ich gebe dem Duden bedingt recht: überdurchschnittlicher Aufwand. Aber nicht lebensnotwendig? Nein! Die Freuden im Leben, ob gross oder klein, sind lebensnotwendig. Sehr sogar. Man stelle sich nur vor, ohne Vision, ohne Freude und ohne liebevolle Menschen zu leben.

 

«Im Grunde sind es doch die Verbindungen mit den Menschen, welche dem Leben seinen Wert geben.»
Wilhelm von Humboldt

 

Und was haben wir alles gebacken?
Schokokekse – wie war noch gleich der richtige Name dafür?
Marzipan-Bethmännchen – yammi – süss und megamandelig
Anisplätzchen – diese habe ich leider für den Mülleimer produziert
Lebkuchen – unfassbar lecker
Haferflocken-Karamels – knackig-knusprig
Cantuccini – die muss ich vor meinem Sohn verstecken, sonst sind sie recht schnell weg

Die Rezepte kommen in den nächsten Tag hier auf den Blog, versprochen 🙂
Also nun: ein paar Bilder um zu beweisen, was da alles ging.

Bis dahin, ganz liebe Grüsse aus der «Für Freunde»
Eure Heike

Und hier noch schnell der Link zur VeganRebellin: Website | Facebook | Instagram

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Die süsse Woche

Start in eine süsse Woche

Ab heute posten wir eine ganze Woche nur Süsses! Wir sind hier in der «Für Freunde»-Küche schon stark in der Weihnachtsvorbereitung. Und: es macht sooo viel Freude. Und nun – getrau nach dem Motto „Life is short – eat dessert first!“ – gehts los. Viel Spass dabei.

Liebe Grüsse aus der Küche,
Eure Heike

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