Süsse Apfel-Nuss-Cracker

Süsse Apfel-Nuss-Cracker

Frisch gepresster Apfelsaft – was will man mehr? Aber der Trester aus dem Entsafter will auch verwertet werden. Ich habe diesmal auf Anregung von Andrea Bertram die süsse Variante mit Datteln, Zimt und Nüssen probiert. Und was soll ich sagen? Sehr lecker.

Viele liebe Grüsse aus der «Für Freunde»-Küche,
Heike

Süsse Apfel-Nuss-Cracker
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Kochzeit 400Minuten
Zutaten
  • 1 Tasse Leinsamen
  • 1/2 Tasse gehackte Haselnüsse
  • 3 Tassen Apfel-Trester
  • 1,5 TL Zimt
  • etwas gemahlene Vanille
  • 8 Datteln, entkernt
Anleitungen
  1. Die Leinsamen in etwas Wasser einweichen und 2 Stunden quellen lassen, hier werden im Rezept Quell-Wasser und Saat verwendet
  2. Die Datteln in kleine Stücke schneiden und in ganz wenig Wasser etwa 2 Stunden einweichen
  3. Alle Zutaten in einer Schüssel kräftig mit der Hand kneten, falls die Masse zu trocken ist, kann noch vom Dattel-Wasser etwas dazugegeben werden
  4. Den Teig auf Dörrfolien oder Backpapier dünn ausstreichen, etwa 0,5 cm dick
  5. Im Dörrer (je nach Gerät 4 bis 8 Stunden) beidseitig trocknen lassen oder im Backofen bei spaltbreit geöffneter Backofentür bei etwa 45 bis 50 °C trocknen lassen
  6. Wenn die Cracker-Platten knackig trocken sind, in Stücke brechen und luftdicht verschliessen
Rezept Hinweise

Dazu…

…könnte ich mir Apfelmus oder eine feine Vanillecreme vorstellen. Oder einfach so zum unterwegs knabbern.

Rezept: Heike Burch nach einer Inspiration von Andrea Bertram
Foto: Heike Burch
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Würzige Gemüse-Trester-Cracker

Würzige Gemüse-Trester-Cracker

Bei so einer Saft-Fasten-Kur bleibt so manches ausgepresste Gemüse übrig. Für den Kompost zu schade. Ich habe mich mal an ein paar Trester-Verwertungs-Crackern versucht und bin tatsächlich überzeugt. Sicher kannst du die Zutaten variieren. Hier meine Mischung. Auf dem Bild siehst du noch meinen neuen Bärlauchsenf – das Rezept kommt nächste Woche hier online.

Würzige Gemüse-Trester-Cracker

Würzige Gemüse-Trester-Cracker

Würzige Gemüse-Trester-Cracker
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Kochzeit 600Minuten
Zutaten
  • 1 Tasse Leinsamen
  • 1 Tasse Sonnenblumenkerne
  • 1 Tasse Buchweizenkörner
  • 1/2 Tasse Sesamsamen
  • 1/2 Tasse Rüebli-Trester
  • 1/2 Tasse Rettich-Trester
  • 1/2 Tasse Sellerie-Grün-Trester
  • 1 Tasse Apfel-Trester
  • 1/2 Tasse Fenchel-Trester
  • 3 EL Sojasauce (oder alternativ glutenfreieTamarisauce)
  • 1 TL Selleriesalz
  • etwas Oregano
  • etwas Pfeffer
  • etwas Rosenpaprika
Anleitungen
  1. Die Leinsamen in etwas Wasser einweichen und 2 Stunden quellen lassen, hier werden im Rezept Wasser und Saat verwendet
  2. Die Sonnenblumenkerne auch etwa 2 Stunden in frischem Wasser einweichen, gründlich abspülen
  3. Buchweizen etwa 2 Stunden in Wasser einweichen und vor der Verwendung im Teig sehr sehr gründlich abspülen
  4. Alle Zutaten, die Samen, die Gewürze und die Gemüsetrester in einer Schüssel kräftig mit der Hand kneten
  5. Den Teig auf Dörrfolien oder Backpapier dünn ausstreichen, etwa 0,5 cm dick
  6. Im Dörrer (je nach Gerät 4 bis 8 Stunden) beidseitig trocknen lassen oder im Backofen bei spaltbreit geöffneter Backofentür bei etwa 45 bis 50 °C trocknen lassen
  7. Wenn die Cracker-Platten knackig trocken sind, in Stücke brechen und luftdicht verschliessen
Rezept Hinweise

Varianten

Ich habe nun schon verschiedene Gemüse-Cracker hergestellt und muss sagen, fast alle Gemüsesorten eigenen sich hervorragend. Wichtig ist, dass du ein Bindemittel nimmst, hier in diesem Fall sind das die Leinsamen. Versuch es doch auch mal mit Chiasamen oder Flohsamenschalen. Sicher schmecken die Cracker auch, wenn du nur eine oder zwei Gemüsesorten verwendest. Der Kreativität sind keine Grenzen gesetzt.

Rezept: Heike Burch
Foto: Heike Burch
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Sonntags-Zopf

Sonntags-Zopf

Sonntag Morgen, die Sonne scheint, auf dem Frühstückstisch liegt frisches Obst. Und im Brotkorb? Wie wäre es mit einem Sonntags-Zopf? Ich lege dir ans Herz, probier es warm. Ein Gedicht!

Sonntags-Zopf
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Kochzeit 180Minuten
Zutaten
  • 500 g Zopfmehl
  • 1 1/2 bis 2 TL Salz
  • 2 TL brauner Zucker
  • 80 g pflanzliche Margarine (z.B. Alsan)
  • 1/2 Hefewürfel oder Trockenhefe
  • 300 ml Soja- oder Reismilch
Anleitungen
  1. Mehl, Zucker und Salz in einer grossen Schüssel vermischen
  2. In einem kleinen Topf Margarine flüssig werden lassen und die Soja- oder Reismilch dazugeben und handwarm erwärmen
  3. Die Hefe in die Flüssigkeit bröseln und rühren, bis sie sich vollständig aufgelöst hat
  4. Milch-Gemisch zu den trockenen Zutaten geben und alles zu einem glatten, geschmeidigen Teig verkneten
  5. Den Teig etwa 2 bis 3 Stunden gehen lassen und anschliessend zum Zopf formen
  6. Deiner Kreativität sind beim Flechten keine Grenzen gesetzt, wenn du allerdings doch leichte Schwierigkeiten hast, separierst du drei Stränge und legst im Wechsel den äusseren Strang über den mittleren
  7. 3 EL Reismilch und ca. 1 TL Agavendicksaft verquirlen und anschliessend den Zopf damit bestreichen
  8. Bei 220 °Grad ca. 40 Minuten backen
Rezept Hinweise

Kein Zopfmehl im Haus?

Solltest du kein Zopfmehl haben, gerate nicht in Panik! Es gibt eine prima Alternative, die genauso super schmeckt und die du garantiert im Schrank hast. Dafür vermischt du 450 g des üblichen Weizenmehls mit 50 g Dinkelmehl (Verhältnis: 90/10). Der Zopf passt auch super zum Osterfrühstück.

von Vegan Cooking | vegancooking.ch
Foto: Printemps
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Fleischfreier Hackbraten mit Nüssen

Nussbraten

Ein Nussbraten ist so ziemlich das Leckerste, was man in der Winterzeit zu Rotkohl und Klössen essen kann. Hier ein Rezept von Claudia, die ich in der Facebook-Gruppe „Ich packe auf mein veganes Tellerchen….“ kennenlernen durfte.

Fleischfreier Hackbraten mit Nüssen
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Kochzeit 60Minuten
Zutaten
  • 100 g Sojaschnetzel
  • 1/2 l Gemüsebouillon
  • 1 Zwiebel
  • 1 Rüebli (Karotte)
  • 2 bis 3 Knoblauchzehen
  • 150 g gehackte Haselnüsse
  • 1 trockenes Brötchen vom Vortag oder
  • 4 EL Semmelbrösel
  • 30 ml Hafersahne
  • 40 g Senf
  • 30 g Tomatenmark
  • 40 g Saitanpulver
  • 20 g Leinsamen, geschrotet
  • Petersilie
  • scharfes Paprikapulver
  • Kümmel
  • Salz und Pfeffer
  • Öl zum Anbraten
Anleitungen
  1. Sojaschnetzel in der Gemüsebrühe etwa 10 Minuten einweichen, anschliessend ausdrücken
  2. Die Schnetzel mit der kleingehackten Zwiebel, dem Rüebli und den Knoblauchzehen anbraten
  3. Die Masse in eine grosse Schüssel geben
  4. Die Haselnüsse und die Semmelbrösel (alternativ das alte Brötchen) untermengen
  5. Hafersahne, Senf, Tomatenmark, Saitanpulver und den Leinsamen mit der Hand unterkneten
  6. Peterli und die Gewürze dazugeben und noch einmal schön kneten
  7. Einen grossen oder zwei kleinere Braten formen und diese in einer Bratpfanne scharf von allen Seiten anbraten
  8. Den Braten in einen gefetteten Bräter geben und diesen etwa 30 bis 45 Minuten bei 200 °C im Ofen braten
  9. Vor dem Schneiden ein paar Minuten warten, ganz frisch würde der Braten beim Schneiden etwas zerfallen
Rezept Hinweise

Tipp…

Ich mache immer gleich einen grössere Menge und gebe den Braten in eine Kasten-Kuchenform. Dann lässt sich der Braten gut stürzen. Auch kalt ist der Braten ein Genuss. Zu Rosenkohl, zu Rotkohl, zu Kartoffeln oder Thüringer Klössen ein Gedicht!

von Claudia Corlianò |Claudia bei Facebook
Foto von Kitty - Fotolia
Herzhafte Grünkohl-Chips

Herzhafte Grünkohl-Chips

Die leckersten Gemüse-Chips, die ich kenne. Aber Achtung! Wie immer bei Chips: akute Suchtgefahr. Nur: diese hier sind so ziemlich die gesündesten Chips, die es gibt. Glaube ich.

Herzhafte Grünkohl-Chips
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Kochzeit 20Minuten
Wartezeit 4-8Stunden
Zutaten
  • 1/2 kg Grünkohl
  • 2 Zwiebeln
  • 100 ml Bio-Olivenöl
  • 2 Knoblauchzehen
  • 100 g ungeschälte Hanfsamen
  • 50 g Hefeflocken
  • 50 ml Sojasauce
  • Saft einer Zitrone
Anleitungen
  1. Den Grünkohl waschen und trockenschütteln
  2. Die Blätter vom Strunk schneiden, denn dieser wird beim Dörren sehr hart und ungeniessbar
  3. Alle anderen Zutaten in einem Hochleistungsmixer zu einer cremigen Sauce verarbeiten
  4. Die Sauce über die grossen und kleinen Grünkohlblätter giessen und mit den Händen unterrühren
  5. Die Sauce sollte an allen Blättern schön haften
  6. Die nun marinierten Blätter auf mehreren Etagen des Dörrgerätes auslegen und etwa 8 Stunden trocknen lassen
  7. Alternativ: Die marinierten Blätter auf mehreren mit Backpapier ausgelegten Backblechen verteilen und im Backofen bei 45 bis 50 °C (Backofentür mit einem Holzlöffel etwas geöffnet lassen) etwa 3 bis 4 Stunden trocknen
  8. Egal wie lange die Chips trocknen müssen – das ist abhängig vom Gerät – sie müssen nachher schön knusprig sein
Rezept Hinweise

Alternativen

Diese Sauce kann auch mit Chinakohl, Wirsing oder anderen Kohlsorten zu Chips verarbeitet werden. Sehr sehr lecker. Und alles in Rohkost-Qualität.

von Heike nach Inspirationen aus verschiedenen Rohkost-Youtube-Kanälen
Foto: Heike Burch

Selbstgemachtes Sauerkraut

Maria von «widerstandistzweckmaessig» schreibt auf ihrem Blog über das Selbermachen, über Müllvermeidung und über alles, was sie nicht mehr hinnehmen will. Ich lese schon seit Längerem ihre Beiträge und schätze diese sehr. Hier kannst du dich bei ihr anmelden, wenn du auf dem neuesten Stand bleiben willst: Anmelden
Vor Kurzem las ich begeistert ihren Artikel über selbst gemachtes Sauerkraut. Aber lest selbst:

Seitdem ich denken kann liebe ich Sauerkraut (Sauerkohl). Am liebsten esse ich es roh als Salat aber auch gekocht als Szegediner-Gulasch jedoch ohne Fleisch mag ich es sehr. Allerdings bin ich sehr heikel, denn das Sauerkraut darf auf keinen Fall aus dem Plastikpackerl kommen. Abgesehen vom Plastikmüll finde ich, dass das wirklich nicht gut schmeckt.

Vor einigen Jahren habe ich entdeckt, dass man auch zu Hause im Kleinen Sauerkraut machen kann. Das hat mich natürlich gleich fasziniert, wie Du Dir denken kannst. Heute möchte ich Dir daher eine ganz einfache Möglichkeit vorstellen, wie Du selbst Sauerkraut machen kannst. Damit entsteht dann wirklich fast kein Müll und es schmeckt unglaublich lecker!

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Kochzeit 30Minuten
Wartezeit 3Wochen
Zutaten
  • 1 kg Weisskohl / Weisskraut
  • 15 g Salz
  • optional Kümmel, Wacholderbeeren etc.
Anleitungen
  1. Wenn nötig werden zuerst die äusseren Blätter vom Krautkopf entfernt
  2. Der Kohl wird nun gehobelt, mit dem Messer oder mit der Küchenmaschine klein geschnitten
  3. Nun wird das geschnittene Kraut abgewogen, die nötige Menge an Salz berechnet und darüber gestreut
  4. Mit den blossen Händen knetest Du das Kraut gemeinsam mit dem Salz so lange gut durch, bis es weich wird und deutlich Wasser lässt
  5. Wenn es die gewünschte Konsistenz hat werden die restlichen Gewürze gut vermengt
  6. Das jetzt weiche Kraut wird gemeinsam mit der ausgetretenen Flüssigkeit ganz fest in die sauber vorbereiteten Gläser eingefüllt
  7. Die Gläser werden mit etwas Frischhaltefolie abgedeckt und danach mit dem Deckel zugeschraubt
  8. Warum ist die Frischhaltefolie nötig? Durch das Salz und die milchsaure Gärung könnten die Deckel der Gläser zerstört werden und die Plastikfolie verhindert das.
  9. Die Gläser in eine Auflaufform oder einen grossen Topf stellen, da es sein kann, dass etwas Flüssigkeit austritt wenn die Gärung einsetzt
  10. Für 3 bis 6 Tage bleiben die Gläser bei ca. 18 bis 20 °C stehen und kommen anschliessend zur weiteren Reifung und Lagerung in den Keller
  11. Nach 2 bis 3 Wochen kann man das erste Glas öffnen und sich über das leckere Sauerkraut freuen
  12. Haltbarkeit: Das Sauerkraut ist etwa 1 Jahr haltbar
Rezept Hinweise

Im Winter…

…hat das Weisskraut (Weisskohl) Saison, man bekommt es derzeit wirklich sehr günstig. Oft sind die Krautköpfe einfach riesig, für Singles gar nicht zu schaffen, aber auch für kleine Familien viel zu gross. Das Rezept ist daher hervorragend geeignet, um die 2. Hälfte vom Krautkopf zu konservieren und daraus Sauerkraut zu machen. Das ist dann auch wirklich nicht sehr aufwändig. Man schneidet einfach das ganze Kraut klein, die eine Hälfte verkocht man, die andere Hälfte wird zu Sauerkraut und hat dadurch keine Chance mehr zu verderben.

Vanillekipferl

Vanillekipferl

Vanillekipferl
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Kochzeit 60
Zutaten
  • 200 g pflanzliche Margarine (z.B. Alsan)
  • 60 g Zucker
  • 250 g Mehl
  • 100 g gemahlene Mandeln
  • 1 Prise Salz
  • 1 TL gemahlene Vanille
  • 100 g Puderzucker
Anleitungen
  1. Margarine erwärmen bis sie zimmerwarm ist und mit dem Zucker schaumig rühren
  2. Mehl, Salz, die Hälfte der Vanille und die gemahlenen Mandeln in eine Schüssel geben
  3. Die Margarine hinzufügen und alles ca. 3 min mit einem Handrührgerät vermengen
  4. Den Teig und 30 min kühl stellen
  5. Anschliessend den Teig auf einer leicht bemehlten Fläche zu einer ca. 4 cm dicken Rolle formen
  6. Ca. 1 cm dicke Scheiben abschneiden, zu Hörnchen formen und auf ein mit Backpapier belegtes Backblech legen
  7. Backofen auf 180 Grad Umluft vorheizen
  8. Kipferl ca. 15 min backen
  9. In der Zwischenzeit Puderzucker und den Rest der gemahlenen Vanille in einer Schüssel mischen
  10. Nach der Backzeit Kipferl sofort vom Blech lösen und noch heiss in der Zuckermischung wälzen
von Heike

Pfeffernüsse

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Kochzeit 90
Zutaten
  • 300 g Zucker
  • 1 Prise Salz
  • 45 g My-Ey (veganer Eiweiss-Ersatz)
  • 100 ml Wasser
  • 45 g Orangeat fein gehackt
  • 200 g gemahlene Mandeln
  • 1 EL Zimt
  • 1/2 TL Muskat
  • 1/2 TL Nelkenpulver
  • 1/2 TL weisser Pfeffer
  • 370 g Mehl
  • 1 TL Backpulver
  • 3 EL Zitronensaft
  • 150 g Puderzucker
Anleitungen
  1. My-Ey und Wasser verqirlen
  2. Zucker dazugeben, alles schaumig rühren
  3. Orangeat, Mandeln und Gewürze daruntermischen
  4. Mehl und Backpulver dazugeben und alles mixen
  5. Den Teig eine Stunde kühl stellen
  6. Kleine Kugeln (etwa 1,5 cm) formen und auf einem mit Backpapier ausgelegtem Backblech verteilen
  7. Backofen auf 220 °C heizen
  8. Etwa 5 min backen
  9. Kugeln auf einem Gitter auskühlen lassen
  10. Zitronensaft mit dem Puderzucker verrühren
  11. Die Pfeffernüsse einzeln in den Zuckerguss tauchen und wieder auf dem Gitter trockenen lassen (am besten über Nacht)
Rezept Hinweise

Variante…

Für Pfeffernüsse mit reiner Puderzucker-Hülle fülle ich den Puderzucker in eine kleine Gefriertüte, lege etwa 4-6 Peffernüsse hinein, schüttle kräftig und lege die nun weiss gezuckerten Kugeln auf einen Weihnachtsteller. Bei dieser Variante benötige ich keinen Zitronensaft.

von Heike

Pfeffernüsse

Pfeffernüsse

Pfeffernüsse

Pfeffernüsse

Pfeffernüsse

Pfeffernüsse

Die süsse Versuchung: Meringues

Die süsse Versuchung: Meringues

Meringues, oder wie sie in Deutschland heissen, Baiser, sind einfach lecker und ja, sie sind sehr sehr süss. Bei uns entstehen sie immer als Nebenprodukt. Immer dann, wenn wir ein Rezept mit Kichererbsen machen und das Kichererbsenwasser nicht wegschütten möchten.

Die süsse Versuchung: Meringues
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Kochzeit 120min
Zutaten
  • 200 ml Kichererbsenwasser
  • 150 g Zucker
  • 1 TL gemahlene Vanille
  • 1/4 TL Xanthan
  • etwas geriebene Bio-Zitronenschale
  • 1 Prise Salz
Anleitungen
  1. Die Kichererbsen abgiessen und das Wasser in einer grossen Rührschüssel auffangen
  2. Mit einem Schneebesen oder mit einem starken Mixer das Kichererbsenwasser schaumig schlagen
  3. Die anderen Zutaten langsam einrieseln lassen und dann mit hoher Geschwindigkeit oder höchster Mix-Stufe weitermixen
  4. Das kann mehrere Minuten dauern
  5. Wenn ein richtig fester Schaum entstanden ist, wird die Masse in eine Spritztüte gefüllt (ich nehme eine Klarsichttüte und schneide eine klitzekleine Ecke ab)
  6. Mit der Spritztüte werden dann kleine Häufchen auf ein Backblech gesetzt
  7. Den Backofen auf etwa 120 °C vorheizen und das Blech hineinschieben, die Ofentür fast ganz schliessen und einen Holzlöffel zwischen Ofen und Tür stecken, um die Feuchtigkeit entweichen zu lassen
  8. Die Meringues brauchen etwa 2 Stunden im Backofen zum trocknen (und viel weniger Zeit, um gegessen zu werden)
Rezept Hinweise

In der Schweiz…

…isst man Meringues mit Rahm und Vanilleeis. Wir daheim können sie auch einfach pur essen. Ganz besonders mag ich sie mit Marroni-Creme oder auf säuerlichem Kuchen wie zum Beispiel Rhabarberkuchen.

von Heike
Wraps

Wraps

Wenn sich Besuch der Kinder anmeldet. Wraps gehen immer.

Wraps
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Kochzeit 30
Zutaten
  • 8 Mais-Tortillas
  • 1 EL Kokos- oder anderes Öl
  • 1 Dose Kidneybohnen
  • 1 Zwiebel
  • 1 Dose weisse Bohnen
  • 2 Knoblauchzehen
  • 2 EL Olivenöl
  • einige Salatblätter
  • 2 Tomaten
  • 1 kleines Glas Mais
  • 100 g Pizzaschmelz (z. B. von Wilmersburger)
  • Gemüse nach Saison und Wunsch: Paprikaschoten, Zucchini, Pilze, Auberginen, Sprossen, Avocado
  • 4 EL Scharf gewürzte Salsa
  • etwas Pfeffer und Salz
Anleitungen
  1. Die kleingeschnittene Zwiebel im Kokosöl anbraten
  2. Die Kidneybohnen abspülen, zu der Zwiebel geben und 10 min mit etwas Wasser kochen
  3. Die Kidneybohnen, sollten sie nicht von allein zerfallen, etwas mit der Gabel zerdrücken und mit Pfeffer und Salz würzen
  4. Die weissen Bohnen abgiessen (Flüssigkeit aufbewahren) und mit dem Knoblauch und dem Olivenöl pürieren, je nach Konsistenz etwas vom Bohnenwasser hinzugeben
  5. Salat und Gemüse putzen und in Stücke schneiden
  6. Gemüse, "Käse", Knoblauch-Bohnen-Sauce und Kidneybohnencreme in Schalen anrichten
  7. Die Tortillas wie auf der Packung beschrieben im Backofen erwärmen und warm in ein Tuch gehüllt servieren
  8. Tortillas mit den Zutaten nach Wunsch füllen, am unteren Rand leicht einklappen und dann die Seiten einrollen
  9. Frisch und warm geniessen
Rezept Hinweise

Tipp…

Wenn die Freunde unsere Kinder kommen, ist das ein tolles Essen. Jeder macht mit, jeder stellt sich seinen Wrap so zusammen, wie es für ihn passt. Allerdings reichen dann die 8 Mais-Tortillas nicht. Ganz wichtig: Servietten parat halten.

von Heike

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Ungarischer Gulasch

Ungarischer Gulasch

Ungarischer Gulasch
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Kochzeit 45
Zutaten
  • 200 g Sojamedaillons oder -schnetzel
  • 1 Zwiebel
  • 2 Paprikaschoten
  • 500 ml veganer Rotwein
  • Olivenöl
  • 1 EL Sambal Oelek
  • 1 TL scharfes Paprikapulver
  • 3 EL Tomatenmark
  • 500 ml Gemüsebrühe (Bouillon)
  • 2 Lorbeerblätter
  • 2 EL Balsamico Essig
Anleitungen
  1. 4 EL Öl, Sambal Oelek und Gemüsebrühe in einem grossen Gefäss vermengen
  2. Sojamedaillons oder -schnetzel darin 10 min einlegen, ab und zu umrühren
  3. Paprikaschoten und Zwiebeln in kleine Stücke schneiden
  4. Nur bei Sojamedaillons: diese in kleine Stücke schneiden
  5. 2 EL Öl in einer grossen Pfanne oder in einem Bräter erhitzen, die Zwiebeln und die leicht ausgedrückten Sojastücke darin scharf anbraten
  6. Mit der Öl-Sambal-Oelek-Brühe-Mischung ablöschen und weiterköcheln lassen
  7. Tomatenmark, Lorbeerblätter, scharfes Paprikapulver und Essig dazu geben
  8. Die Hälfte des Rotweins dazu giessen
  9. Etwa 30 min köcheln lassen und abschmecken
  10. Evtl. noch den restlichen Wein hinzugeben (oder während des Kochens ein Glas trinken)
Rezept Hinweise

Dazu passt…

Wir essen zum Gulasch Thüringer Klösse, aber es passen auch wunderbar Kartoffeln oder Bandnudeln. Sollte mal etwas übrig bleiben, koche ich am nächsten Tag eine Gulaschsuppe aus dem Rest. Einfach etwas Brühe dazu und nachwürzen.

von Heike

Ungarischer Gulasch

Ungarischer Gulasch

Ungarischer Gulasch

Ungarischer Gulasch

Ungarischer Gulasch

Ungarischer Gulasch

Apfel-Streuselkuchen

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Kochzeit 60
Zutaten
  • 200 g Mehl
  • 100 ml Sonnenblumenöl
  • 50 ml Reismilch
  • 1 Päckchen Vanillezucker
  • 2 EL Zucker
  • 1/2 Päckchen Backpulver
  • 150 g Mehl
  • 100 g Margarine
  • 6 EL Zucker
  • 1 TL Zimt und
  • 500 g Äpfel (in dünnen Scheiben)
  • 100 g Apfelmus
Anleitungen
  1. Mehl, Öl, Wasser, Vanillezucker, Zucker und Backpulver zu einem glatten Teig kneten
  2. Teig 1–2 Stunden kalt stellen
  3. Mehl, Margarine, Zucker und Zimt zu Streuselteig verkneten
  4. Äpfel schälen, entkernen und in dünne Scheiben schneiden
  5. Teig in eine Springform drücken und am Rand hochziehen
  6. Äpfel hineinschichten und mit dem Apfelmus bestreichen
  7. Streuselteig zu Streuseln (kleine Bröckchen) zerdrücken und auf dem Kuchen verteilen
  8. Bei 200 °C für ca. 45 min auf mittlerer Schiene ohne Umluft backen
Rezept Hinweise

Dazu passen auch…

…Walnüsse (Baumnüsse) oder Rosinen im Streuselteig. Das Rezept kann auch für Muffins verwendet werden. Achtung: Backzeit verkürzt sich!  Einfach nach 30 min mal prüfen.

von Heike (nach einem Rezept aus dem Netz)

Marronikuchen mit Schoggicreme

Marronikuchen mit Schoggicreme

Marronikuchen mit Schoggicreme
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Kochzeit 60
Zutaten
  • 150 g Margarine
  • 100 g Zucker
  • 250 g Vermicelles (Marronicreme)
  • 6 TL Kirsch (Obstbrand)
  • 150 g Mandeln, gemahlen
  • 100 g Mehl
  • 1 TL Backpulver
  • 100 g dunkle Schokolade
  • 300 ml Sojaschlagcreme
  • 1 PK Sahnesteif (Rahmhalter)
  • Dekoration: Schokoraspeln
Anleitungen
  1. Die Margarine weich rühren
  2. Zucker, Vermicelles, 3 TL Kirsch, Mandeln, Mehl und Backpulver dazugeben und verrühren
  3. Bei 180 °C etwa 30 min backen
  4. Schokolade und 2 TL Kirsch im Wasserbad schmelzen und dann etwas abkühlen lassen
  5. Die Sojaschlagcreme mit dem Sahnesteif verrühren und dann mit dem Mixer steif schlagen
  6. Die Schokolade langsam dazurühren
  7. Die Schokocreme auf den ausgekühlten Biskuitboden streichen und im Kühlschrank fest werden lassen
  8. Nach Wunsch mit Schokoraspeln oder Kakaopulver verzieren
Rezept Hinweise

Besuch kommt überraschend…

…dann backen wir einfach nur den Teig des Bodens in einer Kastenform (Cakeform). Zum Tee oder Kaffee perfekt!

von AndreaDakor
lalala

Gemüsestrudel

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Kochzeit 60
Zutaten
  • Strudelteig:
  • 150 g Mehl
  • 1/2 TL Salz
  • 2 EL Sojamehl mit 2 EL Wasser
  • 2 EL Rapsöl
  • Füllung:
  • 1 Zwiebel, fein gehackt
  • 1 Knoblauchzehe, gepresst
  • Öl zum Dämpfen
  • 500-800 g Gemüse, z. B. Kohlrabi, Lauch, Rü̈ebli und/oder Spinat
  • 1-2 EL Thymianblättchen
  • 50 g weiche Margarine (zimmerwarm)
  • 50 g Pizzaschmelz (z. B. von Wilmersburger)
  • 4 EL gemahlene Mandeln
  • 3 EL Sesam, etwas Salz und Pfeffer, Thymian oder Schnittlauch
Anleitungen
  1. Mehl und Salz mischen; Sojamehl, Rapsöl und Wasser verrühren und dazu giessen; zu einem weichen, elastischen, glatten Teig kneten;
  2. 1 Stunde ruhen lassen
  3. Zwiebel und Knoblauch im Öl andämpfen; Gemüse und Sesam beifügen, kurz mitdämpfen, würzen und auskühlen lassen
  4. Teig auf wenig Mehl möglichst dünn rechteckig auswallen (ca. 50 x 50 cm) und auf ein bemehltes Küchentuch legen
  5. Den Teig möglichst dünn ausziehen; mit Margarine bestreichen; Pizzaschmelz und Mandeln darüber streuen, dabei ringsum 3 cm Rand frei lassen; Gemüse darauf verteilen; seitliche Teigränder über das Gemüse legen
  6. Mit Hilfe des Tuches den Strudel von der Längsseite her aufrollen, auf das vorbereitete Blech legen, mit Margarine bestreichen
  7. Backen: 35-40 min bei 200 °C im Backofen auf mittlerer Schiene ohne Umluft; ab und zu mit der restlichen Margarine bestreichen
Rezept Hinweise

Dazu passt gut…

…eine feine helle Sauce und frisches Brot, ausserdem frischer grüner Salat. Der Strudel lässt sich auch gut mit ins Büro nehmen und dort erwärmen.

Heike

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Mini-Bountys

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Kochzeit 90
Zutaten
  • 200 ml Kokosmilch
  • 200 g Kokosflocken
  • 70 g Zucker
  • 2 EL Kokosöl
  • 2 oder 3 Tafeln dunkle Schokolade
  • Zubehör
  • Pralinés-Förmchen
  • 1-Liter-Gefriertüte
  • Zahnstocher
Anleitungen
  1. Kokosmilch mit Zucker verrühren und kurz aufkochen, danach kalt werden lassen
  2. Kokosflocken und Kokosöl dazugeben, kräftig verrühren; falls zu flüssig, einfach ein wenig mehr Kokosflocken nehmen
  3. Kokosmasse in kleine Förmchen giessen (Pralinés- oder Eiswürfelförmchen…) und 30 min in den Tiefkühler stellen
  4. Schokolade zerkleinern und in eine 1-Liter-Gefriertüte füllen
  5. Tüte fest verschliessen (Klammer, Knoten etc.) und in ein Wasserbad legen (ca. 35 bis 40 °C warmes Wasser); Schokolade langsam schmelzen, ab und zu während des Schmelzens kneten
  6. Kokoskugeln aus dem Tiefkühler holen, Zahnstocher in die nun gefrorenen Kugeln stecken
  7. Kugeln in die flüssige Schokolade tunken und auf einem Gitter oder auf einem Blatt Backpapier trocknen lassen
  8. Den Zahnstocher schnell, bevor die Schokolade fest wird, entfernen
Rezept Hinweise

Hinweis

Diese Mini-Bountys halten sich (sofern sie nicht vorher gegessen werden) mehrere Tage im Kühlschrank.

von Heike

Mini-Bountys

Mini-Bountys

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Mangold-Pfanne

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Kochzeit 30
Zutaten
  • 1 kg Mangold
  • 4 EL weisses Mandelmus
  • 300 ml Wasser
  • 4 EL Sojasahne
  • 2 Knoblauchzehen
  • 2 EL Margarine
  • 2 EL Tomatenmark
  • 1 EL Gemüsebrühe
  • Pfeffer, Ingwerpulver, Currypulver, Muskat
Anleitungen
  1. Mangold gründlich waschen
  2. Die Stiele würfeln und die Blätter in Streifen schneiden
  3. Margarine in einer Pfanne zergehen lassen und die gewürfelten Mangoldstiele darin andünsten
  4. Knoblauch hineinpressen
  5. Mit etwas Wasser ablöschen
  6. Das Mandelmus darin auflösen und die ü̈brigen Gewü̈rze dazugeben
  7. Bei mittlerer Hitze und geschlossenem Deckel etwa 10 min garen
  8. Das restliche Wasser, Tomatenmark und Sojasahne unterrü̈hren, so dass sich eine sämige Sauce ergibt
  9. Zum Schluss werden die Mangoldblätter untergehoben
  10. Zugedeckt nochmals ca. 10 min garen lassen
Rezept Hinweise

Dazu passt gut…

Reis oder auch Bandnudeln. Wer mag, kann die Hälfte des Wassers mit Weisswein ersetzen. Und bei den Kräutern ist Experimentierfreude angesagt.

von Heike

Pflaumenmus

Pflaumenmus

Pflaumenmus
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Kochzeit 240
Zutaten
  • 1 kg Pflaumen
  • 100–150 g Zucker
  • Lorbeerblatt
  • etwas Zimt
  • 2-3 Nelken
  • einen grossen Bräter mit Deckel
  • Schraubgläser
Anleitungen
  1. Pflaumen waschen, halbieren, entsteinen und in einen grossen Bräter geben
  2. Zucker auf die vorbereiteten Pflaumen streuen (nicht unterrühren)
  3. Bräter ein paar Stunden zugedeckt stehen lassen, damit sich Saft entwickelt
  4. Pflaumen mit Zimt, Nelkenpulver und Lorbeerblatt im Backofen bei 200 °C erhitzen
  5. Wenn der Saft kocht, Temperatur auf 130°C reduzieren
  6. Bei leicht geöffneter Backofentür 2 bis 3 Stunden köcheln lassen und zwischendurch umrühren
  7. Früchte aus dem Backofen nehmen und pürieren
  8. Fertiges Pflaumenmus bis zum Rand in die Schraubgläser füllen, fest verschliessen
  9. Zum Abkühlen auf den Deckel stellen, warten bis es «klackt», dann kühl und dunkel aufbewahren
Rezept Hinweise

Wie früher…

…schmeckt das ostdeutsche Pflaumenmus. Das Ganze ist eben keine Pflaumenkonfitüre, sondern waschechtes Pflaumenmus. Ein Traum!

von Heikes Mama und Oma und wahrscheinlich auch Uroma und so weiter…

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