Vanillekipferl

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Kochzeit 60
Zutaten
  • 200 g pflanzliche Margarine (z.B. Alsan)
  • 60 g Zucker
  • 250 g Mehl
  • 100 g gemahlene Mandeln
  • 1 Prise Salz
  • 1 TL gemahlene Vanille
  • 100 g Puderzucker
Anleitungen
  1. Margarine erwärmen bis sie zimmerwarm ist und mit dem Zucker schaumig rühren
  2. Mehl, Salz, die Hälfte der Vanille und die gemahlenen Mandeln in eine Schüssel geben
  3. Die Margarine hinzufügen und alles ca. 3 min mit einem Handrührgerät vermengen
  4. Den Teig und 30 min kühl stellen
  5. Anschliessend den Teig auf einer leicht bemehlten Fläche zu einer ca. 4 cm dicken Rolle formen
  6. Ca. 1 cm dicke Scheiben abschneiden, zu Hörnchen formen und auf ein mit Backpapier belegtes Backblech legen
  7. Backofen auf 180 Grad Umluft vorheizen
  8. Kipferl ca. 15 min backen
  9. In der Zwischenzeit Puderzucker und den Rest der gemahlenen Vanille in einer Schüssel mischen
  10. Nach der Backzeit Kipferl sofort vom Blech lösen und noch heiss in der Zuckermischung wälzen
von Heike

Homestory_08

Luxus-Leben. Oder anders: Plätzchen-Back-Tag mit der VeganRebellin

Luxus. Was ist das eigentlich? 

Ich schau mal im Duden nach. Da steht: überdurchschnittlicher, nicht lebensnotwendiger Aufwand.

Für mich gab es heute einen Luxus der Extraklasse. Einen ganzen Tag mit einer zauberhaften Bäckerin, Köchin, Frau und Freundin zu verbringen. Mit ihr gemeinsam Plätzchen zu backen. Ihr über die Schulter zu schauen und dabei beobachten, wie sie Allerlei aus unserem Kühlschrank zu einem unglaublich-leckeren Kichererbsen-und-sonst-noch-Salat zaubert. Und mit ihr ein bisschen plaudern.

Und ich gebe dem Duden bedingt recht: überdurchschnittlicher Aufwand. Aber nicht lebensnotwendig? Nein! Die Freuden im Leben, ob gross oder klein, sind lebensnotwendig. Sehr sogar. Man stelle sich nur vor, ohne Vision, ohne Freude und ohne liebevolle Menschen zu leben.

 

«Im Grunde sind es doch die Verbindungen mit den Menschen, welche dem Leben seinen Wert geben.»
Wilhelm von Humboldt

 

Und was haben wir alles gebacken?
Schokokekse – wie war noch gleich der richtige Name dafür?
Marzipan-Bethmännchen – yammi – süss und megamandelig
Anisplätzchen – diese habe ich leider für den Mülleimer produziert
Lebkuchen – unfassbar lecker
Haferflocken-Karamels – knackig-knusprig
Cantuccini – die muss ich vor meinem Sohn verstecken, sonst sind sie recht schnell weg

Die Rezepte kommen in den nächsten Tag hier auf den Blog, versprochen 🙂
Also nun: ein paar Bilder um zu beweisen, was da alles ging.

Bis dahin, ganz liebe Grüsse aus der «Für Freunde»
Eure Heike

Und hier noch schnell der Link zur VeganRebellin: Website | Facebook | Instagram

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Pfeffernüsse

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Kochzeit 90
Zutaten
  • 300 g Zucker
  • 1 Prise Salz
  • 45 g My-Ey (veganer Eiweiss-Ersatz)
  • 100 ml Wasser
  • 45 g Orangeat fein gehackt
  • 200 g gemahlene Mandeln
  • 1 EL Zimt
  • 1/2 TL Muskat
  • 1/2 TL Nelkenpulver
  • 1/2 TL weisser Pfeffer
  • 370 g Mehl
  • 1 TL Backpulver
  • 3 EL Zitronensaft
  • 150 g Puderzucker
Anleitungen
  1. My-Ey und Wasser verqirlen
  2. Zucker dazugeben, alles schaumig rühren
  3. Orangeat, Mandeln und Gewürze daruntermischen
  4. Mehl und Backpulver dazugeben und alles mixen
  5. Den Teig eine Stunde kühl stellen
  6. Kleine Kugeln (etwa 1,5 cm) formen und auf einem mit Backpapier ausgelegtem Backblech verteilen
  7. Backofen auf 220 °C heizen
  8. Etwa 5 min backen
  9. Kugeln auf einem Gitter auskühlen lassen
  10. Zitronensaft mit dem Puderzucker verrühren
  11. Die Pfeffernüsse einzeln in den Zuckerguss tauchen und wieder auf dem Gitter trockenen lassen (am besten über Nacht)
Rezept Hinweise

Variante…

Für Pfeffernüsse mit reiner Puderzucker-Hülle fülle ich den Puderzucker in eine kleine Gefriertüte, lege etwa 4-6 Peffernüsse hinein, schüttle kräftig und lege die nun weiss gezuckerten Kugeln auf einen Weihnachtsteller. Bei dieser Variante benötige ich keinen Zitronensaft.

von Heike

Pfeffernüsse

Pfeffernüsse

Pfeffernüsse

Pfeffernüsse

Pfeffernüsse

Pfeffernüsse

Nussstängeli

Nuss-Stängeli

Knuspergenuss mit Nuss: vegane Nuss-Stängeli

Nussstängeli
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Kochzeit 90min
Zutaten
  • 75 g weiche Margarine
  • 175 g Rohrzucker
  • 2 EL Sojamehl
  • 3 EL Wasser
  • 1 TL Zimt
  • 1 Prise Salz
  • 100 g gemahlene Haselnüsse
  • 200 g gehackte Haselnüsse
  • 200 g Dinkelmehl
  • 1 bis 2 EL Agavensirup (oder anderer Sirup)
Anleitungen
  1. Die zimmerwarme Margarine schaumig rühren
  2. Zucker, Zimt und Salz dazugeben
  3. Sojamehl mit dem Wasser verquirlen und unter die Masse rühren
  4. Nun die gemahlenen und gehackten Nüsse und das Mehl daruntermischen
  5. 5 bis 10 Minuten ruhen lassen
  6. Den Teig auf ein Backblech ausrollen, etwa 1 bis 1,5 cm dick
  7. Den ausgerollten Teig etwa eine Stunde ruhen lassen
  8. Mit dem Sirup bestreichen (Pinsel) und mit Zucker bestreuen (das macht die Nuss-Stängeli schön knusprig)
  9. 15 bis 20 Minuten bei 200 °C backen und nach dem Backen – im warmen Zustand – in Streifen schneiden (Messer oder Pizzaschneider)
  10. Auskühlen lassen
Rezept Hinweise

Lagerung…

…falls die Nuss-Stängeli gelagert werden müssen und nicht sofort genascht werden: Kühl und trocken. Ich habe dafür so ganz einfache Keksdosen.
Die Nuss-Stängeli lassen sich auch ganz hervorragend verschenken, in kleine Tüten verpackt und einen Für-Freunde-Aufkleber drauf und fertig ist das Mitbringsel.

von Heike

Nussstängeli

Nussstängeli

Die süsse Versuchung: Meringues

Die süsse Versuchung: Meringues

Meringues, oder wie sie in Deutschland heissen, Baiser, sind einfach lecker und ja, sie sind sehr sehr süss. Bei uns entstehen sie immer als Nebenprodukt. Immer dann, wenn wir ein Rezept mit Kichererbsen machen und das Kichererbsenwasser nicht wegschütten möchten.

Die süsse Versuchung: Meringues
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Kochzeit 120min
Zutaten
  • 200 ml Kichererbsenwasser
  • 150 g Zucker
  • 1 TL gemahlene Vanille
  • 1/4 TL Xanthan
  • etwas geriebene Bio-Zitronenschale
  • 1 Prise Salz
Anleitungen
  1. Die Kichererbsen abgiessen und das Wasser in einer grossen Rührschüssel auffangen
  2. Mit einem Schneebesen oder mit einem starken Mixer das Kichererbsenwasser schaumig schlagen
  3. Die anderen Zutaten langsam einrieseln lassen und dann mit hoher Geschwindigkeit oder höchster Mix-Stufe weitermixen
  4. Das kann mehrere Minuten dauern
  5. Wenn ein richtig fester Schaum entstanden ist, wird die Masse in eine Spritztüte gefüllt (ich nehme eine Klarsichttüte und schneide eine klitzekleine Ecke ab)
  6. Mit der Spritztüte werden dann kleine Häufchen auf ein Backblech gesetzt
  7. Den Backofen auf etwa 120 °C vorheizen und das Blech hineinschieben, die Ofentür fast ganz schliessen und einen Holzlöffel zwischen Ofen und Tür stecken, um die Feuchtigkeit entweichen zu lassen
  8. Die Meringues brauchen etwa 2 Stunden im Backofen zum trocknen (und viel weniger Zeit, um gegessen zu werden)
Rezept Hinweise

In der Schweiz…

…isst man Meringues mit Rahm und Vanilleeis. Wir daheim können sie auch einfach pur essen. Ganz besonders mag ich sie mit Marroni-Creme oder auf säuerlichem Kuchen wie zum Beispiel Rhabarberkuchen.

von Heike

Gebrannte Mandeln

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Kochzeit 20
Zutaten
  • 200 g Mandeln
  • 8 EL Zucker
  • 5 EL Wasser
  • 1 TL Zimt
Anleitungen
  1. Alle Zutaten in einen kleinen Stieltopf geben
  2. Bei höchster Temperatur alles kochen lassen und ständig rühren bis das Wasser verdunstet ist
  3. Auf mittlerer Stufe weiter rühren
  4. Die gebrannten Mandeln sind fertig, wenn die Kruste trocken (etwas krümelig) ist
  5. Auf einem Backpapier ausbreiten und auskühlen lassen
Rezept Hinweise

Geschenkidee

In kleine Säckchen verpackt und liebevoll verschnürt sind die Mandeln das ideale Geschenk in der Vorweihnachtszeit.

von Alex

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Schoko-Cookies mit «Süchtigmacher»-Effekt

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Kochzeit 20
Zutaten
  • «Nasse» Zutaten (ja in dem Fall auch das Vanillepulver)
  • 110 g Margerine
  • 150 g Vollrohrzucker oder Weisszucker
  • 215 g Rohrohrzucker (am besten grob gemahlen)
  • 60 ml Pflanzenmilch
  • 60 ml Ahornsirup (er gibt den Cookies den „Süchtigmacher“-Effekt)
  • 60 ml Planzenöl
  • 2 TL Vanillepulver
  • «Trockene» Zutaten
  • 1/2 TL Salz
  • 315 g Mehl
  • 30 g Speisestärke
  • 1 TL Natron
  • 180 g Schokoladenstückchen (oder Schoki in kleine Brocken gehackt)
Anleitungen
  1. Alle «nassen» Zutaten mit der Küchenmaschine oder dem Rührgerät schaumig rühren
  2. In einer zweiten Schüssel alle „trockenen» Zutaten – bis auf die Schokoladenbröckchen – vermischen
  3. Die«trockenen» Zutaten zu der «nassen» Mischung geben und gut verrühren
  4. Dann die Schocki-Stückchen unterziehen
  5. Backbleche mit Backpapier auslegen und kleine Kugeln formen
  6. Wichtig: Die Kugeln sollten max. 1/2 TL gross sein und als richtig kompakte Kugeln auf dem Backblech sitzen
  7. Im vorgeheizten Ofen auf mittlerer Schiene 9–10 min bei 190 °C backen
  8. Die Cookies sind fertig, wenn sie noch hell aussehen
  9. Auf dem Blech auskühlen lassen und erst nach 5 min mit einem Pfannenwender vorichtig auf ein Auskühlgitter legen
Rezept Hinweise

Grosse Cookies

Willst du grosse Cookies, so nimm statt einem 1/2 TL einen ganzen TL pro Cookie. Forme aber unbedingt auch hier wieder kompakte Kugeln. So laufen die Cookies auch nicht auseinander.

von derVeganrebellin

Waffeln

Endlich Waffeln, die nicht am Eisen kleben bleiben? Der Trick ist: den Teig eine Stunde in den Kühlschrank stellen.

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Kochzeit 75
Zutaten
  • 300 g helles Dinkelmehl
  • 3 EL Sojamehl
  • 3 EL Wasser
  • 70 ml Agavensirup oder Birnel
  • 100 g weiche Margarine
  • 1/2 Päckchen Backpulver
  • 1 Päckchen Vanillepudding
  • 1 Prise Salz
  • 250 ml Wasser (ohne Kohlensäure werden die Waffeln weicher, mit Kohlensäure etwas luftiger und knuspriger)
  • Öl für das Waffeleisen
  • Puderzucker zum Bestäuben
Anleitungen
  1. Sojamehl mit 3 EL Wasser verrühren
  2. Mehl, Backpulver, Puddingpulver, Agavensirup, Margarine, Wasser und die Prise Salz dazugeben und kräftig verrühren
  3. Wichtig: 1 Stunde in den Kühlschrank stellen
  4. Waffeleisen heizen, Backflächen mit Öl bepinseln und den Teig mit einer Schöpfkelle darauf geben, Waffeln backen
  5. Die Waffeln auf einem Gitter auskühlen lassen und danach mit Puderzucker bestäuben
Rezept Hinweise

Was auch dazu passt…

Wir essen die Waffeln gern mit Apfelmus oder Ahornsirup. Eingedickte Kirschen oder Zwetschgenkompott schmecken aber auch wunderbar dazu und erinnern an unsere Sommerferientage in Brandenburg.

von Heike

Kuvertüre-Schmelz-Trick

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Kochzeit 15
Zutaten
  • Kuvertüre
  • Gefrierbeutel (Plastik)
Anleitungen
  1. Die Kuvertüre in Stücke brechen
  2. In den Gefriebeutel füllen
  3. Den Beutel mit einem Gummi oder einer Klammer wasserdicht schliessen
  4. In ein Gefäss warmes Wasser füllen und den Beutel mit der Schokolade hineinlegen
  5. Während der 15 min immer mal wieder die Schokolade "durchkneten" bis alles geschmolzen ist
  6. Die flüssige Kuvertüre verwenden wie im Rezept beschrieben
Rezept Hinweise

 

 

von Heike

Mini-Bountys

Mini-Bountys

Mini-Bountys
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Kochzeit 90
Zutaten
  • 200 ml Kokosmilch
  • 200 g Kokosflocken
  • 70 g Zucker
  • 2 EL Kokosöl
  • 2 oder 3 Tafeln dunkle Schokolade
  • Zubehör
  • Pralinés-Förmchen
  • 1-Liter-Gefriertüte
  • Zahnstocher
Anleitungen
  1. Kokosmilch mit Zucker verrühren und kurz aufkochen, danach kalt werden lassen
  2. Kokosflocken und Kokosöl dazugeben, kräftig verrühren; falls zu flüssig, einfach ein wenig mehr Kokosflocken nehmen
  3. Kokosmasse in kleine Förmchen giessen (Pralinés- oder Eiswürfelförmchen…) und 30 min in den Tiefkühler stellen
  4. Schokolade zerkleinern und in eine 1-Liter-Gefriertüte füllen
  5. Tüte fest verschliessen (Klammer, Knoten etc.) und in ein Wasserbad legen (ca. 35 bis 40 °C warmes Wasser); Schokolade langsam schmelzen, ab und zu während des Schmelzens kneten
  6. Kokoskugeln aus dem Tiefkühler holen, Zahnstocher in die nun gefrorenen Kugeln stecken
  7. Kugeln in die flüssige Schokolade tunken und auf einem Gitter oder auf einem Blatt Backpapier trocknen lassen
  8. Den Zahnstocher schnell, bevor die Schokolade fest wird, entfernen
Rezept Hinweise

Hinweis

Diese Mini-Bountys halten sich (sofern sie nicht vorher gegessen werden) mehrere Tage im Kühlschrank.

von Heike

Mini-Bountys

Mini-Bountys

Mini-Bountys

Mini-Bountys

Mini-Bountys

Mini-Bountys