Koffermarkt

Koffermarkt Wahlendorf

«Für Freunde» geht auf den Markt: Wir stellen unsere Kochkarten auf dem Koffermarkt Wahlendorf aus. Bilder werden dann wohl folgen. Neben den Karten werden wir einen kleine vegane Cookies zum Verkosten anbieten. Die Cookies sind handgemacht von Sarah, der VeganRebellin.

Termin: 28. März 2015, 10 bis 16 Uhr

Ort: Restaurant Rössli • Dorfstrasse 23 • 3046 Wahlendorf

Wir freuen uns auf Euch!

Rüeblikuchen

Der Sonntagnachmittag kann kommen. Danke Ursi für das tolle Rezept. Sie bietet ganz wunderbare vegane Backkurse an und ich durfte bei ihr schon lernen, wie man Nougat herstellt, Pralinen füllt und Cremetorten komplett vegan macht. Termine findet ihr hier: Backen mit Ursi

Rating
  • 1
  • 2
  • 3
  • 4
  • 5
Stimmen: 0
Bewertung: 0
Sie:
Bewerte das Rezept
Kochzeit 60
Zutaten
  • 100 g Apfelmus (ca. 2 Äpfel)
  • 120 g Zucker
  • 340 g Rüebli (Karotten), geraffelt
  • 250 g gemahlene Mandeln
  • 100 g Mehl
  • 1 Päckli Backpulver, 1/2 TL Zimt
  • 1 Msp. Nelkenpulver
  • 1 Prise Salz
  • 1/2 Zitrone (Schale und Saft)
  • Puderzucker
  • 12 Marzipan-Rüebli
Anleitungen
  1. Äpfel schälen und klein schneiden und mit 1–2 EL Wasser weich kochen, dann pürieren
  2. Rüebli schälen und raffeln (mittlere Raffel)
  3. Zucker, Mehl, Backpulver, Mandeln, Zitrone und Gewürze mischen
  4. Apfelmus und Rüebli beifügen und alles miteinander verrühren
  5. Teigmasse in eine gefettete Springform füllen (24 cm Durchmesser)
  6. Bei 180 °C ca. 40–45 min auf mittlerer Schiene ohne Umluft backen
  7. Rüeblikuchen abkühlen lassen, aus der Springform nehmen, umdrehen, mit Puderzucker bestäuben und mit Marzipan-Rüebli dekorieren
Rezept Hinweise

Idee für Wanderausflüge

Rüeblikuchen in einer Kastenform (Cakeform) backen, evtl. auf Marzipan-Rüebli verzichten. Unterwegs lassen sich einfach Scheiben schneiden.

von Ursi Backen mit Ursi

Leinen Umschlag

Unsere handgenähten Leinen-Umschläge

Unsere handgenähten Umschläge für die Kochkarten haben eine kleine Geschichte. Ursprünglich wollte ich die Kochkarten in schönen Metallkästchen verpacken. Für den Anfang war mir die Produktion zu aufwändig. Ausserdem noch nicht ökologisch genug. Zu viele ungewisse Materialien und Verarbeitungsschritte.

Dann fiel die Wahl auf Karton. Hier gibt es schon einige ökologisch vertretbare Hersteller. Karton ist in der Küche allerdings nur bedingt brauchbar. Und alles was haltbar ist, ist imprägniert, veredelt und dann wieder nicht meinen Ansprüchen gerecht geworden.

Dann kam mir die Idee, Stoffsäckchen zu nähen. Ich nähe sehr gern und Stoffe, Garne, schöne Bänder und Handarbeiten im allgemeinen begeisterten mich schon immer. Also nähte ich die ersten Prototypen. Familie und Freunde waren gleich von den Entwürfen angetan.

Es begann die Recherche nach brauchbaren Materialien, die den (meinen) mittlerweilen hohen Ansprüchen gerecht werden können. Welche Materialien kommen also infrage? Reine pflanzliche Naturprodukte. Ganz klar. Nichts, was später als Sondermüll behandelt werden muss.

Baumwolle. GOTS zertifiziert. Ganz klar. Dann durfte ich beim TIF einen Vortrag hören über den Anbau von Baumwolle. Schnell war mir klar, dass dieser unglaubliche Wasserverbrauch bei der Produktion von Baumwolle so gar nicht ökologisch sind. Na klar, diese Baumwolle wird ohne Gifte und Pestizide produziert. Aber ich dachte irgendwie, nur um Kochkarten zu umhüllen muss dieses viele Wasser nicht sein.

Flachs

Flachs in voller Blüte.

Weiter suchen. Und dann bin ich bei der Recherche auf Flachs gestossen. Flachs ist die Pflanze aus der Leinen gewebt wird. Und der Wunsch, Material aus der Region zu verarbeiten wurde immer stärker. Gesucht gefunden. Marlis Dürst aus dem Emmental lud mich ein, bei ihr den Flachsanbau anzuschauen. Marlis ist eine Person, die durch ihre Liebe zum Leinen einfach authentisch ist. Sie hat mich begeistert. Bei ihr durfte ich stundenlang Flachsgeschichten hören. Flachs in allen Verarbeitungsstadien anschauen, fühlen, spüren. Sogar an den riesigen Webstuhl liess sie mich und ich durfte ein paar Reihen weben. (Das sieht übrigens einfacher aus als es ist…)

Ich war hin und weg und habe mit ihr abgesprochen, dass ich den Leinen bei ihr in Auftrag gebe. Vorteile von Leinen ist, dass er sehr wenig Wasser benötigt und auf Pflanzenschutzmittel gar nicht gut reagiert. Also Flachs resp. Leinen ist einfach so Öko wie ich es mir wünsche. Ausserdem regional.

Flachs

Flachs

Flachs

Der Flachs trocknet.

Die ersten Leinenumschläge sind derzeit noch aus Leinen von Siebenblau, dem Bio-Stoffhändler aus Berlin, welcher betriebszertifiziert gemäß GOTS ist. Die nächste Lieferung Leinen erhalte ich im Frühjahr von Marlis.

Die Bänder, die die Säckchen schmücken, sind derzeit noch von einem Merceriehändler auf einem Wochenmarkt in Dijon (ein wunderschönes Städtchen, wirklich zu empfehlen!) und für die nächsten bin ich noch auf der Suche nach regional produzierten. Falls jemand von euch Ideen hat, bitte her damit!

Genäht haben die VeganRebellin Sarah und ich die Säcke bei mehreren Tassen Tee in gemütlicher Runde. Wer gern näht ist immer eingeladen, mitzumachen. Kurze Mail an mich und schon machen wir einen Termin ab.

So, nun kennt ihr die Geschichte der kleinen handgenähten Leinenumschläge. Ganz viel Freude damit!

Leinen Umschlag

Die ersten Leinen Umschläge sind fertig.

Leinen Umschlag

Leinen Umschlag in der Produktion.

Sushi

Rating
  • 1
  • 2
  • 3
  • 4
  • 5
Stimmen: 1
Bewertung: 5
Sie:
Bewerte das Rezept
Kochzeit 90
Zutaten
  • 400 g Sushireis
  • 3 EL Reisessig
  • 1 EL Zucker
  • 1 TL Salz
  • Noriblätter
  • Wasser
  • Avocado
  • Rettich
  • Gemüsegurke
  • Paprika
  • Kresse
  • eingelegte Pilze
  • Kiwistreifen – unser Favorit!
  • frische Himbeeren
  • Bambusmatte
Anleitungen
  1. Den Reis mit klarem Wasser abspülen
  2. Den Reis aufkochen, das Wasser sollte etwa 1 cm den Reis bedecken
  3. Den Herd auf die kleinste Stufe stellen und den Reis 15 min weiterköcheln lassen
  4. Reisessig, Zucker und Salz zum Reis geben und unterrühren
  5. Auskühlen lassen
  6. Die Noriblätter mit der glänzenden Seite auf die Bambusmatte legen
  7. Den abgekühlten Reis in einer dünnen Schicht etwa 3/4 der Noriblätter-Fläche ausbreiten; Eine Schüssel mit Wasser neben dem Arbeitsbereich hilft: ab und zu Hände anfeuchten
  8. Gemüse oder Früchte in Streifen auf dem Reis verteilen
  9. Langsam mithilfe einer Bambusmatte das Noriblatt inkl. Füllung aufrollen
  10. Das Nori-Blatt-Ende mit Wasser oder Reisessig befeuchten und fertig aufrollen
  11. 2 cm dicke Scheiben schneiden, mit Sojasauce, Wasabi und eingelegtem Ingwer servieren
von AndreaDakor

Sushi

Sushi

Sushi

Sushi

Sushi

Sushi

Sushi

Sushi

Bärlauch-Pesto

Bärlauch-Pesto

Bärlauch-Pesto
Rating
  • 1
  • 2
  • 3
  • 4
  • 5
Stimmen: 0
Bewertung: 0
Sie:
Bewerte das Rezept
Kochzeit 10
Zutaten
  • 200–250 g Bärlauch
  • 400 g Haselnüsse
  • 700 ml Olivenöl
  • Oder alternativ dazu:
  • 400 g Pinienkerne
  • 500 ml Olivenöl
Anleitungen
  1. Bärlauch waschen und vorsichtig trocken tupfen
  2. Nüsse mahlen (oder gemahlene Nüsse nehmen)
  3. Nüsse und Bärlauch gemeinsam pürieren
  4. Nach und nach das Olivenöl zugeben und weiter mixen (Die Menge des Öls bestimmt die Konsistenz des Bärlauch-Pestos)
  5. In kleine Gläser abfüllen, kühl und dunkel stellen
Rezept Hinweise

Verwendung

Dieses Pesto lässt sich wunderbar zu Pasta geniessen, schmeckt aber auch super als Brotaufstrich und ist hervorragend als Salatsaucenbasis geeignet. Und als Geschenk ist es bisher immer sehr gut angekommen. Tipp: Der Geschmack ist sehr intensiv, wer also noch etwas vorhat, kann ja eventuell etwas anderes essen.

von Heike

Bärlauch-Pesto

Bärlauch-Pesto

Bärlauch-Pesto

Bärlauch-Pesto

Bärlauch-Pesto

Bärlauch-Pesto

Bärlauch-Pesto

Bärlauch-Pesto

Bärlauch-Pesto

Bärlauch-Pesto